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Video Lindner - Für Koalitionsspekulationen im Bund zu früh

HINWEIS: Dieser Beitrag enthält keinen Sprechertext FDP-PARTEIVORSITZENDER CHRISTIAN LINDNER: "Es hat sich mit Blick auf die bundespolitischen Auswirkungen der Kurs der Eigenständigkeit der FDP bestätigt. Wir sind eigenständig als unabhängige Kraft in diese Wahlen in beiden Ländern gegangen, und wir haben uns in der Sache unabhängig aufgestellt, im Bund wie in den Ländern. Diese Eigenständigkeit in der Sache beziehe ich auf die Pandemie-Politik. (SCHNITT) In der wichtigen Frage des Klimaschutzes, die eine große Rolle in diesen Wahlkämpfen auch bei der FDP gespielt hat, sind wir die Partei, die (mehr) auf Technologie, Offenheit und den marktwirtschaftlichen Ideenwettbewerb setzt als andere. (SCHNITT) Koalitionsspekulationen indessen sind zu früh. Da empfehlen wir den Blick auf die Inhalte in den Wahlprogrammen. Denn für die FDP zumindest gilt, für uns ist entscheidend, welche Inhalte zusammenpassen. Wenn Gutes bewirkt werden kann, dann treten wir in Regierungen ein. Aber wir haben 2017 auch gezeigt, dass wenn wir keine Akzente setzen können, wir die Kraft und den Mut haben, auch Nein zu sagen. Und was für eine Jamaika-Koalition mit der Merkel-CDU gilt, das würde in gleicher Weise selbstverständlich auch für eine Ampel unter Führung von wem auch immer gelten. Inhalte zählen. Deshalb ist eine Farbenspekulation ohne inhaltliche Betrachtung aus unserer Sicht jetzt verfrüht."
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Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sieht der FDP-Chef die Eigenständigkeit seiner Partei unter Beweis gestellt.

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