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Video Manchester City darf doch in der Champions League antreten

Einer Urteilsverkündung am Montag zufolge hat der Sportgerichtshof Cas eine Sperre der Uefa aufgehoben, der zufolge der englische Fußballverein Manchester City in der kommenden Spielzeit nun doch wieder in der Champions League starten darf. Der Verein war im Februar von der Uefa wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay für zwei Jahre von der Champions League ausgeschlossen worden. Daraufhin war der Spitzenclub vor das Sportgericht gezogen. Der Cas sah den Einspruch des Premier-League-Klubs als begründet an und hob die Strafe auf. Zudem wurde die von der Uefa erhobene Geldstrafe von 30 Millionen Euro auf 10 Millionen Euro reduziert. Der Sportgerichtshof sah es zwar als erwiesen an, dass Manchester City gegen Artikel 56 des Financial Fair Play verstoßen und nicht ausreichend mit dem Finanzkontrollgremium der Uefa kooperiert habe. Nicht erwiesen sei hingegen der Vorwurf, dass der Klub unrechtmäßige Geldzuwendungen durch seine arabischen Investoren erhalten habe. Zudem seien viele Vorwürfe bereits verjährt, hieß es in einer Pressemitteilung.
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Die Uefa hatte wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play eine zweijährige Sperre ausgesprochen. Der Sportgerichtshof Cas hat die Sperre wieder aufgehoben.

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