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Video Mehrere Tote bei Protesten: Polizei in Myanmar schießt auf Menge

Bei neuen Protesten gegen den Militärputsch in Myanmar sind in Rangun und Dawei örtlichen Medienberichten zufolge insgesamt mindestens sieben Menschen getötet worden. Augenzeugenberichten zufolge hatten Einsatzkräfte der Polizei das Feuer eröffnet. Medien berichteten auch von Verletzten bei Protesten in Rangun. Aufnahmen zeigen blutüberströmte Menschen, die von Helfern aus der Schusslinie gebracht werden. Überall im Land gehe die Polizei gegen die Menschen vor, aber dennoch kämen die Leute, um zu protestieren, furchtlos, so dieser Demonstrant. Das Militär hatte am 1. Februar geputscht. Die faktische Regierungschefin Aung San Suu Kyi und etliche Führungsfiguren ihrer Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD) sind seither in Gewahrsam. Die NLD hatte die Parlamentswahl am 8. November haushoch gewonnen. Das Militär erkennt das Ergebnis nicht an und spricht von Wahlbetrug. In den vergangenen Tagen sind Hunderttausende Demonstranten gegen den Putsch auf die Straße gegangen.
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Das Militär hatte am 1. Februar geputscht. Die faktische Regierungschefin und etliche Führungsfiguren ihrer Partei Nationale Liga für Demokratie sind seither in Gewahrsam.

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