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Video Merkel: Corona-Krise trifft Migranten besonders hart

(HINWEIS: DIESER BEITRAG IST OHNE SPRECHERTEXT.) BUNDESKANZLERIN ANGELA MERKEL IM ANSCHLUSS AN DEN 12. INTEGRATIONSGIPFEL AM MONTAG IN BERLIN: "Es ist natürlich wichtig, dass wir angesichts der Pandemie noch mehr auf das Thema Integration setzen, denn wir wissen, dass gerade Menschen mit Migrationshintergrund oft in Berufen arbeiten oder auch Beschäftigungsverhältnisse haben oder aber auch beim Erlernen der Sprache jetzt behindert werden. Das heißt in Berufen arbeiten und Beschäftigungsverhältnisse haben, die als erste unter Druck geraten. Vielleicht Menschen ihre Arbeit verlieren." // "Wir sind jetzt in einer Phase, wo die Zahlen eigentlich überall steigen, auch wenn noch sehr unterschiedlich. Und da ist es dann sehr wichtig, dass Bund und Länder eng zusammenarbeiten. Da haben wir letzte Woche wichtige Schritte unternommen. Mehr noch zu tun, das ist klar. Aber ich glaube, dass unsere föderale Ordnung alles in allem sehr wichtig und sehr gut ist. Wir können alles zusammenwirken und ähnlich machen. Und daran sollten wir arbeiten, auch bei den nächsten Schritten, die wir gehen müssen."
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Im Anschluss an den 12. Integrationsgipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die prekäre Situation von Menschen mit Migrationshintergrund in Zeiten von Corona besonders hervorgehoben.

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