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Video Mindestens 21 Tote nach Busunglück in Bolivien

Mindestens 21 Menschen sind bei einem Busunglück in Bolivien ums Leben gekommen. Ein Passagierbus war am Dienstag auf einer Straße unterwegs als der Busfahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Bus habe sich dann nach Behördenangaben überschlagen und etwa 100 Meter den Hang heruntergefallen. Das Fahrzeug war mit 50 Personen auf dem Weg von Cochabamba in Richtung El Chapare. 26 Menschen wurden schwer verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Unter den Todesopfern befinden sich 11 Männer und 10 Frauen, darunter ein sechsjähriges Mädchen, wie lokale Medien berichteten. Rettungskräfte und Anwohner halfen bei der Bergung von Leichen und Überlebenden. Unter den Überlebenden ist der Bolivianer Erwin Tumiri, der 2016 einer der wenigen Überlebenden der Flugtragödie des brasilianischen Vereins Chapecoense in Kolumbien war. "Als ich herauskroch, setzte ich mich hin und mein Knie war verletzt. Ich setzte mich hin und sagte: 'Nicht schon wieder, ich kann es nicht glauben', und mir war ein bisschen schwindlig von dem Schlag". Verkehrsunfälle kommen in Bolivien, dem ärmsten Land Südamerikas, oft vor, da die Fahrbedingungen in dem Andenland oft prekär sind.
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Unter den Überlebenden ist der Bolivianer Erwin Tumiri, der 2016 einer der wenigen Überlebenden der Flugtragödie des brasilianischen Vereins Chapecoense in Kolumbien war.

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