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Video Mindestens 40 Tote nach Erdrutschen in Nepal

In Nepal sind nach Erdrutschen und Sturzfluten nach Behördenangaben mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Am stärksten betroffen sei demnach der Myagdi-Distrikt rund 200 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kathmandu. Dutzende Menschen werden noch vermisst. Es wird erwartet, dass die Zahl der Todesopfer noch ansteigen wird. Die Erdrutsche und Überschwemmungen wurden durch starke Regenfälle ausgelöst. Jedes Jahr tritt in Südasien der Monsun auf, überflutet viel bewohnte Gebiete und führt zu Umsiedlungen. Im gebirgigen Nepal kommt es meistens zwischen Juni und September zu starken Regenfällen. Laut Behördenangaben mussten bereits Tausende Menschen aus dem Myagdi-Distrikt ihr Zuhause verlassen.
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Starke Regenfälle lösten in dem gebirgigen Land Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Tausende Menschen mussten ihr Zuhause verlassen.

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