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Video Mit "click & meet" durch schwere Zeiten

Denise Magmert mag nicht mehr - warten. 2021 wird geheiratet, das haben sie und ihr Partner sich fest vorgenommen nachdem die ihre Hochzeit 2020 wegen der Corona-Pandemie bereits einmal verschieben mussten. Die Vorbereitungen für den schönsten Tag des Lebens sind aber natürlich weiter kompliziert. Eine große Hilfe war da Imma Caiano, die sich für ihr Brautmodengeschäft ein "click & meet"-Konzept überlegt hat: "Also die Braut, click & meet, heißt, sie hat sich schon ein bisschen schlau gemacht. Im Internet sich schon ein paar Kleider ausgesucht, mir dann auch geschickt, so ihre Vorstellungen mir gesagt und erzählt. Und heute wird sie nach Terminvergabe dann quasi kommen, mit einer Begleitperson, die ihr auch beim Anziehen helfen wird." Das hat Denise Magmert gemacht und ist mit Begleitperson ins Brautmodengeschäft gekommen. Ein schönes Kleid ist für sie ein großer Schritt auf dem Weg zur Hochzeit. Sie freut sich, das es endlich geklappt hat: "Also, unser großer Tag ist am 25.9. dieses Jahres. Es ist es sehr schwierig, weil wir hängen total in der Luft. Wir wissen nicht, dürfen wir feiern? Dürfen überhaupt Leute mit zum Standesamt, müssen wir den engsten Kreis schon noch kleiner machen? Und ja, dann mein Brautkleid war auch so eine Sache, ich konnte ja die ganze Zeit dann nicht gucken gehen und deswegen ganz froh, dass es dann doch geklappt hat jetzt, heute, und ja." Bundes- und Landesregierungen diskutieren "click & meet" als eine Möglichkeit, den Einzelhandel in Deutschland nach der Corona-Pandemie wieder zu öffnen. Kunden können dabei nur nach vorheriger Terminabsprache zum Einkaufen in die Läden kommen. In einigen Bundesländern wird mit dem Model bereits gearbeitet.
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Ein Brautmodengeschäft in Bad Kreuznach versucht durch die Corona-Pandmie zu kommen.

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