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Video Mobiles Impfen in Senioren-Einrichtung

Heribert Rosenberg ist erleichtert. Er lebt im betreuten Wohnen St. Teresa in Berlin-Tempelhof und hatte zunächst erfolglos versucht, einen Impftermin zu bekommen. Aber dann teilte ihm das Büro des Malteser-Hilfswerks, welches die Senioreneinrichtung unterhält, mit, dass die Impfung vor Ort angeboten wird. Entsprechend erleichtert äußerte sich Heribert Rosenberg am Montag: O-TON HERIBERT ROSENBERG "Also ich habe vor der Impfung keine Angst und hatte auch bisher keinerlei Angst wegen einer Infektion. Ich freue mich aber, dass ich geimpft werde und dann ein etwas inneres, beruhigendes Gefühl habe." Auch Dagmar Gotsche, Mitarbeiterin im betreuten Wohnen der Malteser, zeigte sich sehr erfreut über die Impfaktion. O-TON DAGMAR GOTSCHE, MITARBEITERIN IM BETREUTEN WOHNEN "Ja, also ich persönlich freue mich sehr, weil ich hatte letzte Woche schon das Vergnügen, die ersten Anschreiben des Senats zu bearbeiten, sowohl im Internet Termine auszumachen als auch in der Telefon-Warteschleife. Und wenn man dann endlich dran kam, dann gab's den Termin nicht oder es gab Computerschwierigkeiten oder andere Ausreden. Deshalb bin ich auch froh und die Bewohner haben uns auch schon sehr, sehr lange angebettelt: Besorgt doch ein Team, was hierher kommt, damit wir alle zugleich geimpft werden können. Ich bin darüber jetzt total froh, dass das hier heute begonnen hat bei uns." Die Impf-Aktion begann am Montag und wird zwei Tage dauern. Denn das mobile Impfteam wird einen Großteil der 190 Bewohner des Hauses versorgen. Nur etwa 10 bis 15 Personen wollten nicht geimpft werden. Und einige der über 90-Jährigen hatten sich ihre Impfdosis sogar bereits in einem der Berliner Impfzentren abgeholt.
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Große Zustimmung und Erleichterung in einer Senioreneinrichtung in Berlin-Tempelhof.

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