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Video Regierung warnt vor neuer Dynamik der Corona-Infektionen

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Steffen Seibert, Sprecher der Bundesregierung: "Und ich will für die Bundesregierung sagen, dass die Entwicklung dieser Zahlen uns Sorgen macht und auch Sorgen machen muss, denn wir haben nicht, dass eine große Infektionsereignis, sondern wir haben viele kleine und mittlere Ausbrüche im ganzen Land. Aber ich denke, man muss es wiederholen. Wir alle müssen weiterhin die Abstands- und die Hygieneregeln beachten. Wir müssen weiterhin die Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn es erforderlich und da, wo es empfohlen ist. Und da trägt jeder einzelne Verantwortung für sich selbst, für seine Familie und seine Mitmenschen. Und auch wenn mancher verständlicherweise ein Stück weit ermüdet ist von diesen Maßnahmen und von der notwendigen Disziplin, die immer wieder eingefordert wird, wir müssen vorsichtig und wachsam bleiben, um alles daranzusetzen, das Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Glücklicherweise ist es ja so, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen in Deutschland sich an die Regeln hält, aber eine Minderheit eben nicht. Und die gefährdet nicht nur sich, sie gefährden vor allem andere. Ich denke, wir müssen als Land in unserem Umgang mit der Pandemie natürlich Prioritäten setzen. Und da stehen zwei Ziele, ich denke verständlicherweise ganz oben. Das eine ist die Wirtschaft, so gut, wie es geht, am Laufen zu halten oder wieder zum Laufen zu bringen. Und das andere ist, den Schul- und den ganzen Bildungsbetrieb wieder voll in Gang zu setzen. Also die Arbeitsplätze bewahren und die Familien. Das sind für die Bürger zurzeit sicher die Bereiche, deren funktionieren ihnen am wichtigsten sind."
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Wenn jetzt nicht alle wachsam seien, könne die Entwicklung eine neue Dynamik erreichen, sagt Regierungssprecher Steffen Seibert.

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