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Video Rutte bei Merkel - EU-Fonds nur mit Reformen

(HINWEIS: DIESER BEITRAG WIRD OHNE SPRECHER GESENDET) O-TÖNE VON MARK RUTTE, MINISTERPRÄSIDENT DER NIEDERLANDE: "Es ist jetzt ganz wichtig, dass wir diesen Schlag, den Europa erlitten hat, gemeinsam wieder meistern. Und für alle Mitgliedsstaaten wäre es das Beste, wenn wir die wirtschaftlichen Folgen nun mildern könnten. Deutschland macht selbst, die Niederlande machen das selbst, aber Deutschland und die Niederlande können nur gut weiter machen, wenn es auch der ganzen Europäischen Union gut geht." "Und ich glaube, es ist ganz wichtig, dass so etwas kommt. Aber es ist auch wichtig, dass ein solcher Fonds zusammen mit Reformen durchgeführt wird, damit alle EU-Mitgliedstaaten auch stark sind, und dass bei einem nachfolgenden Schlag ein solcher Fonds gar nicht notwendig ist. Das ist meine Hoffnung." "Wir entscheiden uns für ein grünes Europa, für ein digitales Europa, aber auch für ein Europa, das hinter unseren Werten, fest hinter unseren Werten stehen bleibt, als Rechtsstaat mit bestimmten Regelungen und Spielregeln, die überall respektiert werden. Und nur so können wir auch unser Wachstumspotenzial wieder aufbauen. Ich wünsche dir viel Erfolg, Angela, für die Präsidentschaft im nächsten halben Jahr. Wir haben sehr viel Vertrauen in deine Person. Das höre ich auch von Charles Michel und auch Ursula von der Leyen sagt das. Natürlich gibt es ganz viel Arbeit für uns, und auch heute Abend werden wir da schon die ersten Schritte machen. Aber auch in den nächsten Wochen wird es richtig." O-TON VON ANGELA MERKEL, BUNDESKANZLERIN: "So, und jetzt gehen wir arbeiten"
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Als erster Gast nach den Corona-Beschränkungen war der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte bei der Bundeskanzlerin zu Gast, um über die Zukunft der EU zu sprechen.

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