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Video Schock am Strand: Dutzende Meeressäuger verendet

Für gewöhnlich bietet der Strand auf Chatham Island in Neuseeland einen malerischen Anblick. Doch diese Fahrt offenbarte am Dienstag das traurige Ausmaß eines Massensterbens. Rund einhundert Grindwale und Flaschennasendelfine sind dort gestrandet. Dieser Instagrammer zeigt sich betroffen von den bereits verendeten oder langsam sterbenden Tieren. Nach Angaben der zuständigen neuseeländischen Behörde waren zunächst noch 26 Tiere am Leben und wurden dann eingeschläfert. Eine Massenstrandung ließe sich unter anderem durch raue See und durch die Anwesenheit von Weißen Haien vor der Küste erklären, so die Behörde. Meeresbiologen forschen weiter an den möglichen Ursachen solcher Strandungen. Das Phänomen ist bekannt auf Chatham Island. Im Jahr 1918 kamen dort auf einen Schlag rund 1000 Tiere ums Leben.
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Rund einhundert Grindwale und Flaschennasendelfine sind auf Chatham Island in Neuseeland gestrandet. Einige mussten eingeschläfert werden. Schuld könnten Weiße Haie sein.

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