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Video Scholz wertet Wählervotum als Regierungsauftrag

HINWEIS: Dieser Beitrag enthält keinen Sprechertext SPD-SPITZENKANDIDAT OLAF SCHOLZ: "Das wird ein langer Wahlabend, das ist sicher. Aber das ist eben auch sicher, dass viele Bürgerinnen und Bürger ihr Kreuz bei der SPD gemacht haben, weil sie wollen, dass es ein Wechsel in der Regierung gibt und auch, weil sie wollen, dass der nächste Kanzler dieses Landes Olaf Scholz heißt. Wir haben geworben dafür, dass in dieser Gesellschaft wieder mehr Respekt herrscht. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass es gelingt, die industrielle Modernisierung unseres Landes voranzubringen. Und wir haben uns dafür eingesetzt, dass es klappt, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten. Drei große Ziele, die jetzt am Beginn der 20er Jahre von unserem Land zu bewältigen sind. Ziele, für die wir uns miteinander eingesetzt haben. Aber dass das möglich ist, dass die Umfragen sich so gut entwickelt haben, dass wir jetzt die ersten Hochrechnungen haben, die zeigen, die SPD kriegt viel Unterstützung von den Bürgerinnen und Bürgern. Das ist ein Auftrag, dafür zu sorgen, dass all das, was in dieser Wahl besprochen wurde und was wir vorgeschlagen haben, auch umgesetzt wird und wir uns politisch dafür stark machen. An dieser Stelle möchte ich auch Danke sagen. Danke den Bürgerinnen und Bürgern, die uns und mir die Stimme gegeben haben, damit ein solches Wahlergebnis möglich wird. Aber ich sage auch als einer von 400 000 Mitgliedern der SPD Danke an all diejenigen, die jeden Tag dafür geworben haben, dass das auch jetzt möglich wird. Wir sind eine pragmatische Partei, die weiß, wie man regiert. Wir sind eine zuversichtliche Partei, die dafür sich einsetzen will, dass wir eine bessere Zukunft in Deutschland haben. Aber wir haben auch gezeigt, dass wir das mitbringen, was man braucht, wenn man ein Land regieren will, nämlich Geschlossenheit, die von allen getragen ist und dass das so war, dafür möchte ich mich auch bedanken."
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Die Wählerinnen und Wähler hätten für die SPD gestimmt, weil sie einen Regierungswechsel wollten ", sagte der SPD-Kanzlerkandidat am Sonntagabend in der Parteizentrale im Willy-Brandt-Haus vor jubelnden Anhängern.

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