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Video Schwimmschule "Sharky" wieder am Start

Endlich wieder abtauchen - und auftauchen! In Köln saß auch diese Schwimmschule, „Sharky", seit über einem halben Jahr weitgehend auf dem Trockenen. Seit Montag geht es hier wieder für viele ins feucht-fröhliche Nass. Davor hatte man sich mit einer Klage gegen das Land NRW erfolgreich gegen eine komplette Schließung gewehrt, wie Martin Becker sagt, der Geschäftsführer der Schwimmschule: O-Ton: Also ist es ein Stück weit Normalität zurück und auch etwas, was allen extrem gefehlt hat. Und wir haben jetzt gestern erlebt, wie glücklich die Kinder gewesen sind, wie glücklich die Eltern gewesen sind, dass endlich wieder für ihre Kinder etwas geboten worden ist. Schwimmen, darf man nicht vergessen, ist ja nicht nur eine klassische Sportart, sondern dass natürlich auch das Ertrinken die häufigste Todesursache bei Kindern im Alter von 0 bis 5 ist und die zweithäufigste Todesursache bei Kindern im Alter von 6 bis 12." Schwimmschülerinnen wie die beiden fünfjährigen Elisa und Emma zeigen sich jedenfalls hocherfreut: O-Ton:„Cool, wir waren hier schon oft schwimmen. Aber wir mussten dann immer gehen, wenn die anderen Kinder kamen." Geschäftsführer Becker sagt, er sehe sein Team noch nicht am rettenden Ufer dieser Krise. Im Monat habe man 30.000 Euro Kosten. Noch sei keine Überbrückungshilfe bei ihm gelandet - seit Januar habe man hier alles selbst finanzieren müssen. Da kann man Projekten wie diesem hier nur weiterhin einen langen Atem wünschen!
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Seit Montag geht es hier wieder für viele ins feucht-fröhliche Nass.

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