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Video Slowakei: Sputnik-V-Lieferung "in Ordnung"

Nach Zweifeln an der korrekten Zusammensetzung des in die Slowakei gelieferten russischen Impfstoffs Sputnik V hat die slowakische Regierung nun Entwarnung gegeben. Gesundheitsminister Wladimir Lengwarsky gab an, die Lieferung sei in einem ungarischen Labor überprüft worden: "Gestern haben wir eine Email aus Ungarn bekommen mit den Testresultaten. Sie sind in Ordnung. Nun werden wir uns mit unseren Experten austauschen und mit der russischen Seite, um zu sehen, wie es weitergeht." Die Überprüfung in einem von der EU zertifizierten Labor war auf Wunsch Russlands durchgeführt worden. Im April hatte die nationale Arzneimittelbehörde der Slowakei 200.000 aus Russland gelieferte Sputnik-V-Dosen nicht freigegeben. Es herrschten Unklarheiten über die Inhaltsstoffe. Die Angelegenheit löste eine Regierungskrise in der Slowakei aus. Wann und ob der Impfstoff eingesetzt wird, war zunächst unklar. Weitere Testergebnisse aus Russland werden für Ende Mai erwartet.
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Der Gesundheitsminister des Landes gab an, die Lieferung des russischen Impfstoffs von April sei in einem ungarischen Labor überprüft worden.

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