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Video Söder - Bayern will Katastrophenfall ausrufen

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Markus Söder (CSU), Ministerpräsident Bayern: "Wir haben, obwohl es oft bezweifelt wurde, jetzt bereits die Situation, dass in bestimmten Regionen die Bettenzahl knapp wird, vor allem, wenn die Entwicklung so weitergeht die nächsten Tage und Wochen, dann wird es knapp, und es besteht ein Überlauf. Deswegen werden wir voraussichtlich ankündigen oder vorsorglich ankündigen, dass wir in den nächsten Tagen sicherlich dann den K-Fall ausrufen werden, den sogenannten Katastrophenfall, um die Überleitung und Versorgung dann der entsprechenden Krankenhauspatienten in ganz Bayern optimal und gut organisiert zu leiten Die Sorge und das Argument, wenn wir jetzt etwas schließen, weicht es in die privaten Feiern ein und es gäbe Massenfeiern deswegen, lässt sich zumindest entgegentreten, dass zum einen es sowieso verboten ist, das heißt, auch sanktionsbewährt ist. Und zum Zweiten, wenn das stimmen würde, dann dürfte die jetzige Infektionszahl ja auch nicht hoch sein. Weil dann wären ja alle in der Gastro geblieben beispielsweise und wären nicht in die privaten Feiern gegangen. Ich verstehe den einen Ärger, ich glaube aber, dass es ein insgesamt an der Stelle vertretbares Programm ist. Es ist eine bittere Pille, diese vier Wochen. Aber es scheint mir die einzige Medizin, die hilft. Ich hoffe, dass die Dosis reicht. Es ist kurzfristig hart, aber langfristig besser."
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Um die Gesundheitseinrichtungen und Behörden bei der Bekämpfung der Pandemie besser koordinieren zu können, will Bayern den Katastrophenfall ausrufen.

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