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Video Söder: Wirtschaft, Schule und Kitas haben Priorität

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Markus Söder (CSU), Ministerpräsident Bayern: "Wir glauben, dass ein General-Lockdown, also ein flächendeckendes Stilllegen von Wirtschaft und Schulen, erhebliche Schäden hätte. Und diese Schäden uns deutlich mehr treffen würden und auch zurückwerfen würden, als das noch im März und April der Fall war. Deswegen haben wir Prioritäten in der Strategie. Priorität eins heißt, Wirtschaft und Arbeitsplätze zu erhalten. Und zu der gleichen Priorität Stufe eins gehört Schule und Kita laufen zu lassen. Schule, Kita im Vollbetrieb und Wirtschaft zu erhalten, ist die Priorität eins. Entsprechendes Freizeitverhalten ist wichtig und gehört auch dazu für die Gesamtstimmungslage. Wir wollen Lebensfreude nicht verbieten, ganz im Gegenteil, Lebensfreude ist ein Bestandteil auch der bayerischen DNA. Aber die Priorität liegt eher auf den ersten beiden Bereichen. Deswegen sage ich ja auch ganz klar: Der Schutz Älterer rechtfertigt auch mehr Vernunft bei den Jüngeren. Deswegen ist uns wichtig, auch heute neben Regeln auch den Appell noch einmal zu richten. Einfach den Appell."
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Trotz steigender Corona-Infektionszahlen müssten Wirtschaft und Arbeitsplätze erhalten bleiben, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Freizeitvergnügen müsse dahinter anstehen.

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