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Video Söder verliest Hass-Botschaften

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Markus Söder (CSU), Ministerpräsident Bayern: "Wir spüren die Skepsis ja, aber wir spüren auch, mit welchem Hass und Hetze zum Teil da gearbeitet wird, übrigens mit zunehmend antisemitischen und rechtsradikalen Gesinnung. Ich habe es schon einmal und tue es wieder, Ihnen ein, zwei Beispiele vorzulesen, die mich zu zuhauf erreichen. Übrigens nicht nur an mich gerichtet, sondern auch an sie alle, an uns alle. Erst vor wenigen Tagen eine Mail an uns alle. Zitat: "Ihr seid gewählt und könnt nichts, gar nichts, außer Kinder zu schänden, das Volk, das euch Mißgeburten gewählt hat, zu belügen. Euren krankhaften, perfiden Machterhaltungstrieb am Volk auszuleben. Ihr sollt fühlen, die Schlinge um euren Hals immer enger und enger werdend. Ihr seid der perverseste Abschaum, der je existiert hat. Oder ein Mensch meint, er kann mir ein Gedicht schreiben : Oh, wie ist das schön, Auschwitz und Dachau wieder zu sehen. Zyklon B ist euer Freund. Alles in die Dusche rein. Als letztes ganz geschwind, hüpft in die Dusche rein, unser tapferes Söderlein. Das und wie viele Dinge zeigen, dass einige versuchen, in radikalste Form dies zu machen. Ich sage dies ganz für mich persönlich oder für die Staatsregierung. Das schreckt mich nicht ab. Das hält mich nicht ab. Wir handeln nach unserer Überzeugung.Und in diesen Stunden dürfen wir uns von so etwas nicht beeindrucken lassen. Auch in Corona-Krisen ist Haltung gezeigt, und die haben wir in Bayern, meine sehr verehrten Damen und Herren."
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder warnt vor dem Erstarken antisemitischer und rechtsradikaler Kräfte in der Corona-Krise. In einer Regierungserklärung vor dem Bayerischen Landtag verlas er Hassbotschaften, die er und Mitglieder der bayerischen Regierung bekommen hatten.

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