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Video Spahn: Steigende Corona-Infektionen keine Gefahr für Gesundheitssystem

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Jens Spahn (CDU), Bundesgesundheitsminister: "Das eine ist ja die Zahl der Neuinfizierten. Und ja, wir müssen beobachten, ob da eine neue Dynamik jetzt Richtung Herbst-Winter entsteht. Wir haben die Dynamik, die steigenden Zahlen, die sich aus dem Reise-Rückkehr-Verkehr in den Sommerurlauben ergeben haben, miteinander - mit hohem Aufwand - aber wir haben es geschafft miteinander, gut wieder unter Kontrolle gebracht. Und wir sehen jetzt wieder auch verstärktes Infektionsgeschehen in Deutschland. Das hängt übrigens nicht selten zusammen mit genau den Ereignissen, wo dieses Virus, wie andere Viren auch, sich besonders gut ausbreitet: Partys, gesellig sein, die Familienfeier, die Hochzeit, möglicherweise auf engem Raum, auch religiöse Zusammenkünfte. Wenn Sie über die Landkarte schauen, was sind eigentlich die Anlässe, bei denen es zu Infektionen kommt, sind es genau die. Und da kommt es ja auf uns alle jetzt miteinander an, die vielleicht im ersten Moment banalen, aber eben doch sehr wirksamen AHA-Regeln - Abstand. Hygienemaßnahmen, im geschlossenen Raum, wo kein Abstand immer gewährleistet ist, Alltagsmaske tragen - eben diese Zahlen jetzt auch zu stabilisieren. Zum runden Bild gehört aber eben auch dazu, die Situation im Gesundheitswesen. Wir haben weiterhin, Stand heute, eine sehr geringe Auslastung, Belastung der Intensivmedizin und der Krankenhäuser mit Covid-19-Patientinnen und Patienten. Auch das ist wichtig für das gesamte, für das runde Bild, für die Einschätzung der Lage. Stand heute kann das Gesundheitswesen gut umgehen in dieser Pandemie dann auch mit der Versorgung der Patientinnen und Patienten."
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Es gelte auch weiterhin, wachsam zu sein und die Regeln einzuhalten, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

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