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Video Starkes Erdbeben erschüttert türkische Tourismus-Provinz Izmir

Ein starkes Erdbeben hat am Freitag die türkische Provinz Izmir erschüttert. Mehrere Gebäude in der Küstenregion stürzten ein, teilten die Behörden mit. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben der türkischen Katastrophenbehörde 17 Kilometer vor der Küste im Ägäischen Meer und hatte eine Stärke von 7,0. Das Beben lag nach ersten Erkenntnissen sehr nah an der Oberfläche. Auch soll es mit rund 30 Sekunden Dauer außergewöhnlich lang gewesen sein, Türkische Medien berichteten von Panik auf den Straßen während des Bebens. Telefonverbindungen seien unterbrochen gewesen. Anwohner versuchten, Verletzte und Verschüttete aus den Trümmern der eingestürzten Gebäude zu bergen. Das gesamte Ausmaß der Schäden war zunächst unklar. Auch ein Tsunami wurde an der türkischen Küste beobachtet. Amateuraufnahmen zeigten Bilder von überfluteten Straßen und Gegenständen, die von den Fluten mitgerissen wurden. Die Erschütterungen seien bis nach Athen und Istanbul zu spüren gewesen, hieß es. Bewohner der griechischen Insel Samos wurden aufgefordert, sich von den Küsten fernzuhalten.
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Dabei sollen mehrere Gebäude eingestürzt sein.

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