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Video Straßenschlachten in Quito

STORY: Ursprünglich waren Bürgerinnen und Bürger Ecuadors zu Tausenden auf die Straße gegangen, um ihrer Unzufriedenheit über teure Lebensmittel, Treibstoff und andere lebenswichtige Güter Luft zu machen. Mittlerweile ist es das restriktive Auftreten des Staates gegenüber diesen Protesten selbst, das die Menschen aufbringt. Präsident Guillermo Lasso hatte in sechs Bezirken, darunter auch in der Hauptstadt Quito, den Ausnahmezustand ausgerufen. Am Donnerstag war den Demonstranten der Zugang zum Sitz einer Kulturorganisation allerdings gestattet. Dennoch kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten, die ein Ende aller Notstandsmaßnahmen gefordert hatten. Die Anführer der Proteste prangerten die Gewalt der Polizei während der bisherigen Demonstrationen an. Ein Teilnehmer war durch eine Tränengasgranate am Kopf tödlich getroffen worden.
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In Ecuadors Hauptstadt kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten, die ein Ende aller Notstandsmaßnahmen gefordert hatten.


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