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Video Strengere Regeln bei Einreise nach Deutschland

Seit Sonntag gelten für Reisende aus mehr als 20 Ländern mit besonders vielen Corona-Infektionen strengere Regeln bei der Einreise nach Deutschland. Die Bundespolizei verschärfte unter anderem die Kontrollen am Frankfurter Flughafen. Überprüft wurden vor allem die Einreiseanmeldungen und der Nachweis über einen negativen Corona-Test. Direkt am Flugzeug und noch vor der eigentlichen Grenzkontrolle werde geprüft, ob die Passagiere einen aktuellen, negativen Corona-Test vorlegen könnten und die Einreiseanmeldungen ausgefüllt hätten, hieß es. Alle Einreisenden aus sogenannten Hochrisikogebieten müssen bereits vor dem Abflug nach Deutschland einen Corona-Test machen und dürfen nur mit dem Nachweis eines aktuellen Negativ-Ergebnisses nach Deutschland einreisen. Reisende aus Ländern oder Regionen über einem Inzidenzwert von 50 müssen sich spätestens 48 Stunden nach Einreise in Deutschland auf Corona testen lassen. Reza Amhari, Sprecher der Bundespolizei: "Ja, wenn die Leute einreisen wollen, haben wir die Möglichkeit hier am Flughafen sie einem Testzentrum zuzuführen. Sie können hier spontan einen Corona-Test machen. Sobald das Ergebnis vorliegt, können sie auch einreisen. Diese Möglichkeit besteht. Wenn sich jedoch jemand weigert, einen Corona-Test zu machen und er kommt aus diesen Hochrisikogebieten, müssen wir eine Zurückweisung aussprechen. Und die Einreise wird verweigert in diesen Fällen. Die Bundesregierung hatte zuvor zum Schutz vor der Einschleppung von neuen Corona-Fällen nach Deutschland deutlich mehr Länder als bisher als Hochrisikogebiete eingestuft. Die strengen Regeln gelten unter anderem für Reisende aus Spanien, Portugal, den USA, Großbritannien und Irland.
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Die Bundesregierung hat zum Schutz vor der Einschleppung von neuen Corona-Fällen nach Deutschland deutlich mehr Länder als bisher als Hochrisikogebiete eingestuft.

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