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Video Südkorea nimmt Corona zum Anlass für "grüne" Investitionen

Südkorea will seine durch die Corona-Krise geschwächte Wirtschaft mit „grünen" Investitionen auf die Beine helfen. Der Sechsjahresplan sieht eine Investition von umgerechnet 94 Milliarden Dollar vor, und zielt darauf ab die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Präsident Moon Jae-in sagte, durch die Coronavirus Pandemie sei deutlich geworden, wie wichtig es sei auf den Klimawandel zu reagieren. Der Plan sieht Investitionen in intelligente Stromnetzte vor, um den Energieverbrauch effizienter zu steuern, die Förderung medizinischer Ferndienste, eine "Work-from-home"-Politik für Unternehmen und Online-Schulen auf der Grundlage von Mobilfunk-Netzwerken der fünften Generation (5G) sowie Steuererleichterungen für Telekommunikationsanbieter, die die Systeme installieren. Auch in Elektrofahrzeuge und Wasserstoffautos soll investiert werden. Bis 2025 sollen die neuen Investitionen fast zwei Millionen neue Arbeitsplätze schaffen. Südkorea ist die viertgrößte Volkswirtschaft Asiens.
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Umgerechnet 94 Milliarden US-Dollar sollen darin investiert werden, von fossilen Brennstoffen unabhängiger zu werden.

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