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Video Tote nach Überschwemmungen in Südchina

Mindestens 140 Menschen sind am Donnerstag im Süden Chinas bei Überschwemmungen ums Leben gekommen oder werden noch vermisst. Das teilte der staatliche Fernsehsender CCTV am Freitag mit. Bilder von Donnerstag zeigen verschiedene Orte, die von den Wassermengen erfasst wurden. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt, Rettungskräfte suchten nach Überlebenden und brachten Menschen in Sicherheit, unter anderem - wie hier auf den Bildern zu sehen - ein Neugeborenes in der Provinz Fujian. Eine Reihe von Regionen im Süden, darunter Hubei, Jiangxi und Zhejiang, haben ihre Anstrengungen zur Bekämpfung der Fluten erhöht. Vielerorts wurde auch das Militär eingesetzt. Das finanzielle Ausmaß der Schäden wird von den Behörden auf rund 8,8 Milliarden Dollar geschätzt. Erst Ende Juni waren zahlreiche Flüsse über die Ufer getreten, ausgelöst durch starke Regenfälle.
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Nach heftigen Regenfällen ist es in Provinzen im Süden des Landes zu Überschwemmungen gekommen.

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