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Video Tote und Obdachlose durch anhaltende Monsun-Regenfällen in Südkorea

Diese Frau in Südkorea am Samstag hatte großes Glück. Ihr Wagen war nach Angaben der örtlichen Feuerwehr in der südöstlichen Region Cheongsong nach heftigen Regenfällen von den Fluten mitgerissen worden und war dann an der Uferböschung gestrandet, wo zwei Rettungskräfte sie in Sicherheit bringen konnten. Seit über 45 Tagen herrschen starke Monsun-Regenfälle in der Region. Behörden berichten, dass bereits rund 20 Personen durch die Überschwemmungen ums Leben gekommen seien. Meteorologen sagen, dass es sich um die längsten Monsun-Regenfälle der vergangen sieben Jahre handelt. Neben den Überschwemmungen gab es auch Erdrutsche und viele Menschen mussten evakuiert werden. Ein Ende der Regenfälle ist zurzeit noch nicht in Sicht. Die Zeit der Sommermonsune geht in der Regel von Juni bis September.
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Seit über 45 Tagen herrschen starke Regenfälle in der Region. Meteorologen sagen, dass es sich um die längsten Monsun-Regenfälle der vergangen sieben Jahre handelt.

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