VG-Wort Pixel

Video Trump droht geschlossenen Schulen mit Entzug von Finanzmitteln

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump konzentrierte sich am Mittwoch ganz auf die Wiedereröffnung von Schulen in den Vereinigten Staaten, trotz eines Anstiegs der Coronavirus-Fälle im ganzen Land. Es sei an der Zeit, die Kinder wieder in die Schulen zu lassen, sagte auch Vizepräsident Mike Pence. Zuvor hatte Trump in einem Tweet Schulen in den USA mit dem Entzug von Finanzmitteln gedroht, falls sie im Herbst nicht wieder öffnen. Welche Gelder genau er streichen will, ist allerdings unklar. Nach der US-Verfassung sind die Bundesstaaten für die Schulbildung zuständig, die Zentralregierung in Washington stellt lediglich ergänzende Mittel zur Verfügung. Unzufrieden zeigte sich Trump mit den Richtlinien der Gesundheitsbehörde CDC für die Öffnung der Schulen. Er bezeichnet die Vorgaben als "sehr streng und teuer". Trump wirft den oppositionellen Demokraten vor, Schulöffnungen herauszuzögern, um daraus politische Vorteile bei der Präsidentenwahl im November zu ziehen. Die Coronavirus-Fälle in den USA steigen derzeit in 42 der 50 Bundesstaaten - Die Vereinigten Staaten melden nach offiziellen Angaben insgesamt mehr als 59.000 Neuinfektionen. Dies entspricht dem größten Anstieg an Coronavirus-Fällen, der jemals innerhalb eines Tages von einem Land verzeichnet wurde.
Mehr
Unterdessen verzeichnen die Vereinigten Staaten den größten Anstieg an Coronavirus-Fällen, der jemals innerhalb eines Tages von einem Land verzeichnet wurde.

Wissenscommunity


Newsticker