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Video UN prangern Kriegsverbrechen in Syrien an

Bei den Angriffen auf die syrische Provinz Idlib haben die syrische und die russische Armee offenbar Kriegsverbrechen und möglicherweise auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Das geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen hervor. Dem Bericht zufolge hätten russische und syrische Kampfjets Schulen, Krankenhäuser, Märkte und eine Flüchtlingsunterkunft bombardiert. Die wahllosen Angriffe hätten Hunderte Menschen das Leben gekostet und fast eine Million Zivilisten zur Flucht gezwungen. Auch jihadistische Rebellengruppen, die die Region zu der Zeit kontrollierten, seien für viele Gräueltaten verantwortlichen, so der Bericht. Syrische und russische Regierungstruppen hatten Ende 2019 versucht, die letzte von Rebellen gehaltene Region zu erobern. Die Offensive endete im März dieses Jahres, nachdem die Türkei und Russland einen Waffenstillstand ausgehandelt hatten.
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Die russische und die syrische Armee hätten Schulen, Krankenhäuser und Märkte bombardiert. Auch die Rebellen hätten Kriegsverbrechen begangen, so ein Bericht.

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