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Video USA erwägen diplomatischen Boykott von Olympia in Peking

Die USA werden zur Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele im Februar in China womöglich keine offizielle Delegation schicken. Hintergrund sind Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik. Einen sogenannten diplomatischen Boykott der Spiele in Peking bezeichnete US-Präsident Joe Biden am Donnerstag als eine Möglichkeit, die erwogen werde. Er äußerte sich bei einem Treffen mit dem kanadischen Ministerpräsidenten Justin Trudeau. Menschenrechtsaktivisten und Kongressmitglieder beider Parteien hatten die US-Regierung zu einem solchen Boykott aufgerufen. Eine Sprecherin der US-Regierung ging am Donnerstag auf Nachfrage nicht näher darauf ein, wie ein diplomatischer Boykott genau aussehen könnte. Es dürfte heißen, dass anders als üblich keine Regierungsvertreter zu den Olympischen Spielen reisen. Die Teilnahme von US-Athleten dürfte dadurch aber unberührt bleiben. Details eines möglichen solchen Schritts ließ das Weiße Haus aber offen.
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Hintergrund sind Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik.

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