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Video Vorfreude auf Lockerungen

Noch sind die Biergärten, Restaurants und Hotels im bayerischen Garmisch-Partenkirchen so gut wie ausgestorben. Schuld dran natürlich die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen. Sechs Monate Dauer-Lockdown, haben in der Stadt, die vom Tourismus lebt, deutliche Spuren hinterlassen. Doch es gibt Hoffnung: Zu Pfingsten sollen Hotels und die Außengastronomie mit entsprechenden Hygienekonzepten öffnen dürfen, sofern der Inzidenzwert stabil unter der Grenze von 100 pro 100.000 Einwohnern liegt. Die Vorbereitungen für den Restart laufen, sagt Daniel Schimmer vom Dehoga-Kreisverband Garmisch-Partenkirchen: "Es ist eine große Herausforderung für uns Betriebe jetzt, aber seit Montag, ja, klingeln unsere Telefone durch. Wir haben zehnmal so viele Anfragen, wie in den Tagen zuvor. Und unsere Mitarbeiter bereiten sich darauf vor, unsere Häuser aufzumachen am 21. Mai und für die Gäste offen zu stehen." In der Fußgängerzone von Garmisch-Partenkirchen wird es also voraussichtlich schon bald wieder deutlich lebhafter zugehen. Diese Einwohner der Stadt finden das gut: "Klar, wir brauchen die Biergärten, wir brauchen die Gastro, sonst kommt ja keiner in die Region." „Ja, auf jeden Fall freue ich mich drüber. Das vor allen Dingen auch für die Gaststätten und für die Hotels, dass die wieder öffnen können, und dass einfach die Leute wieder ein bissl Freude haben und lockerer werden." Allerdings, die Stimmung kann auch schnell wieder kippen. Im vergangenen Corona-Sommer gab es auch in Garmisch einen wahren Besucheransturm. Der ließ zwar die Kassen klingeln. Es gab auch aber Klagen über Staus, überfüllte Parkplätze und Verschmutzungen der Umwelt.
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In Bayern soll der Tourismus zu Pfingsten wieder möglich sein.

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