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Video Wenig Teilnehmer bei Querdenken-Demonstration in Mainz

Unter dem Motto "Querdenken" sind am Samstag in Mainz Gegner und Kritiker der geltenden Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. Die Behörden der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt hatten zuletzt unter Auflagen 500 Demonstrationsteilnehmer genehmigt. Nur knapp über einhundert Menschen nahmen Beobachtern zufolge tatsächlich daran teil. Die Veranstalter hatten zu einem "friedlichen Herbstspaziergang" aufgerufen. "Dass der Virus existiert, das glaube ich auch, dass das Verunsicherung, Chaos schafft, katastrophale Zustände, und dass ich das so sehe, dass die Leute, die Macht haben, diese Situation nutzen, um Unsischerheit zu verbreiten, um besser lenken zu können." "Ich weiß nicht, wo diese Zahlen immer hergreifen. Logisch, wenn ich zwei Millionen teste, umso mehr Fälle habe ich auch." "Ich habe hier das Gefühl, dass ich mich gerade zu einem vollwertigen Bürger der Bundesrepublik Deutschland entwickele und mir an der Stelle meiner Rechte bewusst werde, und schaue, dass unsere Gesellschaft friedfertig im Umgang miteinander bleibt." Die Polizei griff immer wieder ein, um die geltenden Coronabestimmungen, so wie die Maskenpflicht als auch die Abstandsregel durchzusetzen. Teilnehmer ohne Maske beriefen sich auf ein ärztliches Attest. Am Rande des Marsches versammelten sich auch rund 50 Gegendemonstranten.
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Die Behörden hatten zuletzt unter Auflagen 500 Demonstrationsteilnehmer genehmigt. Nur knapp über einhundert Menschen nahmen Beobachtern zufolge tatsächlich daran teil.

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