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Video Zahl der Opfer nach Erdrutsch in Indien steigt

Die Suche nach Überlebenden eines Erdrutsches auf einer Teeplantage im südindischen Bundesstaat Kerala hält weiter an, während die Zahl der Todesopfer laut Medienberichten auf über 50 angestiegen ist. Eine Anwohnerin äußert sich verzweifelt: "Meine Kinder, Nichten und Neffen wurden alle vom Regen weggeschwemmt. Ich habe noch immer die schrecklichen Geräusche des Regenwassers im Ohr, das mit lautem Getöse vom Gipfel des Berges herunterkam. Ich kann nicht essen. Denn bevor ich gegessen habe, habe ich das Essen immer erst meinen Kindern gegeben." Heftige Monsun-Regenfälle werden von den Behörden für den Erdrutsch verantwortlich gemacht. Indische Meteorologen haben wegen starker Regenfälle in mehreren Bezirken weitere Warnungen herausgegeben. Die jährliche Monsunzeit ist für Indien zum einen lebenswichtig, da die Hälfte der Anbauflächen nicht bewässert werden können. Doch zu viel Niederschlag verursacht unter anderem Katastrophen wie Erdrutsche und Überschwemmungen.
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Heftige Monsun-Regenfälle werden von den Behörden für den Erdrutsch verantwortlich gemacht.

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