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Video Zweithöchste Alarmstufe nach heftige Überschwemmungen in China

China hat wegen anhaltender Regenfälle und Überschwemmungen entlang des Jangstekiangs den Hochwasseralarm auf die zweithöchste Stufe angehoben. Am stärksten betroffen seien die im Osten gelegenen Provinzen Jiangsu und Jiangxi, berichteten staatliche Medien. Der Pegelstand des Poyang-Sees, des größten Süßwassersees des Landes, sei auf über 22,52 Meter angestiegen - so hoch wie noch nie. Tausende Soldaten seien in die Region geschickt worden, um die Uferbefestigung auf einer Länge von fast neun Kilometern zu verstärken und einen Durchbruch der Wassermassen zu verhindern. Insgesamt sind Medienangaben zufolge fast 34 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen. Die Behörden machen extreme Wetterbedingungen infolge des Klimawandels für den starken Regen verantwortlich. Seit Juni halten die Niederschläge an und haben nach ersten Berechnungen bereits Schäden von rund acht Milliarden Euro verursacht.
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Tausende Soldaten wurden in die Region geschickt, um die Uferbefestigung des größten Süßwassersees des Landes zu verstärken.

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