HOME

Vorschlag von Andreas Scheuer: Verkehrsminister will Erleichterungen für Fahrschüler

Die E-Mobilität in Deutschland soll Fahrt aufnehmen. Der Verkehrsminister will Anreize dazu schon in Fahrschulen setzen. Bisherige Beschränkungen bei Führerscheinprüfungen sollen wegfallen.

Automatik-Auto

Verkehrsministerium will Automatik-Führerschein attraktiver machen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will den Automatik-Führerschein attraktiver machen - auch damit mehr E-Autos in Fahrschulen genutzt werden.

Zu möglichen Änderungen liefen derzeit «Vorabstimmungen» auf Arbeitsebene zwischen dem Verkehrsministerium und der EU-Kommission, wie das Ministerium auf Anfrage mitteilte. Zuvor hatte die «Auto Bild» darüber berichtet.

Wer bisher seine Führerscheinprüfung mit einem Automatik-Auto macht, darf kein Auto mit einer manuellen Schaltung fahren - sondern muss eine zusätzliche praktische Prüfung auf einem Auto mit Schaltgetriebe machen. Künftig könnte ein zusätzliches Fahrtraining ausreichen, um mit einem Automatik-Führerschein auch Schalt-Autos fahren zu dürfen.

Für die neue Regelung müsste eine EU-Richtlinie geändert werden. Dem Vernehmen nach wäre es aber auch möglich, dass Deutschland eine Änderung einführt, die dann von der EU «toleriert» wird.

Die «Auto Bild» hatte berichtet, die Änderung einer EU-Richtlinie solle den Führerscheinerwerb künftig erleichtern. Eine zweite amtliche Prüfung zu entsprechenden Gebühren solle entfallen. Der Anteil der Automatikfahrzeuge bei Neuwagen ist laut ADAC in den vergangenen zehn Jahren stark gestiegen, und zwar von rund 17 Prozent auf rund 25 Prozent.

Mit den Änderungen soll auch der Wandel hin zur E-Mobilität beschleunigt werden. Die Bundesregierung will Elektroautos aus Klimaschutzgründen massiv fördern, die bisher den Marktdurchbruch noch nicht geschafft haben. E-Autos haben ein Automatikgetriebe. Dazu kommt das automatisierte Fahren.

Fahranfänger werden bisher vornehmlich auf Schaltgetriebe-Fahrzeugen ausgebildet, wie es beim Verband Moving International Road Safety Association heißt. Sollte es die Änderungen geben, könnte das Fahrtraining künftig vermehrt auf Automatik-Modellen stattfinden. Mit einem Automatikgetriebe das Autofahren zu erlernen, sei deutlich einfacher - weil sich Fahranfänger ganz auf den Straßenverkehr konzentrieren könnten, ohne parallel schalten zu müssen. Bisher entschieden sich viele Fahrschüler gegen eine reine Automatik-Ausbildung. Die Fahrschulen könnten ihre Fuhrparks optimieren und der steigenden Nachfrage nach einer Ausbildung auf modernen automatik-getriebene Fahrzeugen nachkommen.

Moving-Präsident Jörg-Michael Satz sagte der «Auto Bild», die derzeitige Beschränkung werde von der Fahrlehrerschaft auch als ein Hindernis für die Nutzung hochautomatisierter Fahrfunktionen angesehen, da diese Fahrzeuge in der Regel mit Automatikgetrieben ausgestattet seien.

Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände bemüht sich seit langem, eine «praxisgerechte Regelung» zum Einsatz von Fahrzeugen ohne Schaltgetriebe zu erreichen, wie es im Geschäftsbericht 2019 heißt. Die bisherige Regelung verhindere, dass Fahrschulen schneller auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben umsteigen - weil mit der Prüfung auf diesen Fahrzeugen keine «Schalter» gefahren werden dürfen. «Wir bilden nicht mehr zeitgemäß aus, denn die Fahrerassistenzsysteme können nur im Zusammenhang mit Fahrzeugen ohne Schaltgetriebe ihre volle Wirkung entfalten.»

Die Verkehrsminister der Länder hatten bereits Ende 2017 einen Wegfall der Automatik-Beschränkung bei Fahrprüfungen gefordert. Die Verkehrsministerkonferenz forderte damals den Bund auf, sich bei der EU-Kommission «mit Nachdruck» für einen raschen Wegfall der Beschränkung einzusetzen. Konkret geht es um die Schlüsselzahl 78 im Führerschein - damit dürfen laut ADAC nur Fahrzeuge mit Automatikgetriebe gefahren werden.

dpa
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.