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Brauchte er Geld für Sex?: Mann zersägt Ehefrau und fliegt dann in den Urlaub

Welch ein schlimmer Vorwurf: Weil er Geld für Sex-Urlaub in Thailand brauchte, soll ein Mann seine Ehefrau getötet und dann zerstückelt haben. Seit Dienstag steht er in Augsburg vor Gericht.

Geld für Sex-Urlaub? Angeklagter und Polizist vor Gericht

Er soll seine Ehefrau zerstückelt haben, damit er sich den Sex-Urlaub in Thailand leisten konnte: der Angeklagte im Strafjustizzentrum Augsburg

Ein 53-Jähriger hat vor dem Augsburger Landgericht zugegeben, seine schlafende Ehefrau getötet, die Leiche zersägt und in einem Lagerhaus deponiert zu haben. Zu Beginn des Mordprozesses am Dienstag begründete der Angeklagte seine grausame Tat damit, dass er sich selbst das Leben habe nehmen wollen und seine 37 Jahre alte Partnerin dann wohl auch einen Suizid begangen hätte. Der Verteidiger führte aus, sein Mandant habe mit der Bluttat an der Ehefrau Druck für sich selbst aufbauen wollen, tatsächlich sein Leben zu beenden.

Wollte er Sex-Kontakte knüpfen?

Der aus Friedberg bei Augsburg stammende Mann hatte die Leiche zerteilt, die Körperteile auf mehrere Plastikkisten verteilt und diese dann in einem eigens angemieteten Lager in Augsburg abgestellt.


Anschließend flog der Mann Anfang Dezember 2015 zu einem langen Urlaub nach Thailand, wo er mehrere Frauen traf. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ist diese Reise auch der Grund dafür, dass der Angeklagte seine Frau umgebracht hat. Er habe mit dem Geld seiner Frau den Urlaub finanzieren wollen, um neue sexuelle Kontakte zu knüpfen.

Auch das Opfer hatte der Mann einst in Südostasien kennengelernt. Die 37-Jährige stammte von den Philippinen und lebte seit zehn Jahren mit dem Angeklagten in Deutschland. Angehörige der Frau sind für den Prozess nach Augsburg gereist und nehmen an dem Verfahren als Nebenkläger teil.

Die Strafkammer hat für den Prozess bis 17. November insgesamt sechs Prozesstage eingeplant.

DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.