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Weißes Haus hält sich zu neuen China-Zöllen bedeckt

Washington - Das Weiße Haus hält sich bei der Frage weiterer umfangreicher Strafzölle auf Einfuhren aus China bedeckt. Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, weigerte sich in mehreren TV-Interviews, sich zum Zeitpunkt der Einführung von neuen Zöllen zu äußern. Es gebe noch immer Gespräche mit den Chinesen. Um Mitternacht war eine Frist ausgelaufen, binnen derer die US-Öffentlichkeit Eingaben zu der Zollfrage hatte machen können. Trump hatte angedroht, weitere Strafzölle im Wert von 200 Milliarden Dollar auf chinesische Einfuhren zu verhängen.

Das hält sich bei der Frage weiterer umfangreicher Strafzölle auf Einfuhren aus China bedeckt. Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, weigerte sich in mehreren TV-Interviews, sich zum Zeitpunkt der Einführung von neuen Zöllen zu äußern. Es gebe noch immer Gespräche mit den Chinesen. Um Mitternacht war eine Frist ausgelaufen, binnen derer die US-Öffentlichkeit Eingaben zu der Zollfrage hatte machen können. Trump hatte angedroht, weitere Strafzölle im Wert von 200 Milliarden Dollar auf chinesische Einfuhren zu verhängen.

dpa