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Über 40 Grad : Hitzekoller in Australien: Flughunde attackieren Menschen

Extreme Temperaturen über 40 Grad setzen den Flughunden in Australien zu. Teilweise greifen sie Menschen an, die ihnen helfen wollen. Experten warnen vor dem Risiko, an Tollwut zu erkranken.

Brillenflughund

Brillenflughund in der Region Queensland

Picture Alliance

Eine Hitzewelle hat Australien fest im Griff. Seit Weihnachten herrschen Down Under Temperaturen von über 40 Grad Celsius. Nicht nur die Menschen ächzten unter diesen Bedingungen, sondern auch Tiere - unter anderem die Flughunde. Mit fatalen Folgen. Wie der Sender ABC berichtet, warnen die Behörden davor, dass die gestresste Tiere Beiß- oder Kratzattacken auf Menschen verüben können.

Dies seien typische Stresssymptome, erklären Experten in australischen Medien. Die Fledermaus-Art neigt bei hohen Temperaturen dazu, sich in regelrechten Trauben in den Bäumen zu sammeln. Verwirrt fielen einige Tiere runter und verfingen sich etwa in Stromleitungen. Menschen seien beim Versuch zu helfen attackiert worden. Unter den extremen Temperaturen verenden die Flughunde in großer Zahl auf dem Boden.

Gepostet von Lisa Eagleton am Montag, 26. November 2018

Experten warnen vor dem Lyssa-Virus

Statt den Tieren in Not zu hlefen, solle man lieber Experten herbeigerufen, berichtet ABC. Gefährlich sind für Menschen nicht die Attacken selber, sondern das Lyssa-Virus, das dabei übertragen werden könne. Der Erreger ist der Tollwut ähnlich und ist für den Menschen lebensbedrohlich, warnt der Mediziner David Durrheim im Sender ABC. "Wir können das Virus nach der Infizierung nicht effektiv behandeln, fast jeder stirbt daran." Bei zwei Tieren sei das Lyssa-Virus bereits nachgewiesen worden.

Allein in den vergangenen zwei Wochen habe es nördlich der Metropole Sydney sieben Angriffe von Flughunden gegeben. Das sei mehr als je zuvor in einem so kurzen Zeitraum, gaben die Gesundheitsbehörden bekannt. Seit Jahren wachsen die Bestände der Flughunde besonders in der Nähe zu urbanen Regionen an, stellte ein Komitee fest.

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sos / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?