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China Eine Woche nach Explosion in Goldmine: Verschüttete geben Lebenszeichen

Sehen Sie im Video: Verschüttete in chinesischer Goldmine schicken Nachricht an Retter.




Rund eine Woche nach der Explosion einer Goldmine im Osten von China haben Rettungskräfte erstmals eine Nachricht von den unter Trümmern eingesperrten Bergleuten erhalten. Wie die Behörden der Provinz Shandong am Montag mitteilten, hörten die Retter nach einer Bohrung Klopfgeräusche. Danach sei es den Eingeschlossenen gelungen, eine Nachricht nach oben zu schicken, in der stand, dass zwölf der 22 Eingesperrten noch am Leben seien. "Wir wünschen uns, dass die Retter nicht aufgeben, damit wir weiter hoffen können", hieß es in der Nachricht. Nach Angaben von chinesischen Medien gelang es Helfern, ein Paket mit Nahrungsmitteln nach unten zu schicken. Bei der Explosion am vergangenen Sonntag war die Ausstiegsleiter zu dem Schacht verschüttet worden. Das Unglück wurde jedoch erst 30 Stunden später bekannt, was zu heftiger Kritik an den Verantwortlichen und zur Entlassung von zwei hochrangigen lokalen Beamten führte. Wegen Sicherheitsmängeln gibt es in chinesischen Bergwerken immer wieder tödliche Unfälle.
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Nach der Explosion in einer Goldmine in China gibt es Hoffnung auf Überlebende. Denn die Verschütteten konnten erst Klopfzeichen geben und dann sogar eine Nachricht nach oben schicken.

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