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Tragödie der "Viking Freya" : Kreuzfahrtschiff kracht in Bayern in eine Flussbrücke – zwei Menschen sterben

Ein Kreuzfahrtschiff bleibt an einer Brücke hängen, das Führerhaus reißt ab - und zwei Besatzungsmitglieder sterben in den Trümmern. Das Führerhaus hätte längst eingezogen sein müssen.

Tragisches Ende einer Flusskreuzfahrt: Das Hotelschiff "Viking Freya"

Tragisches Ende einer Flusskreuzfahrt: Das Hotelschiff "Viking Freya" ist eingeklemmt unter zwei Brücken am Main-Donau-Kanal im bayerischen Erlangen.

Es ist noch dunkel am Main-Donau-Kanal in Erlangen. Doch die Einsatzkräfte sehen genug, um zu wissen, dass sie nicht mehr helfen können: Ein Flusskreuzfahrtschiff ist unter zwei parallel laufenden Brücken hängengeblieben. Wo das Führerhaus sein müsste, klafft nur noch ein schauerliches Loch. Zwei Besatzungsmitglieder sterben in der Nacht zu Sonntag in den Trümmern, während der Rest der 49-köpfigen Crew und die 181 Passagiere unverletzt bleiben. Laut Polizei ereignete sich das Unglück um 1:30 Uhr im Erlanger Ortsteil Frauenaurach.

Es sollte eigentlich eine vergnügliche Flusskreuzfahrt von Erlangen nach Budapest werden: Auf dem Sonnendeck der "Viking Freya" sorgen eine Minigolf-Anlage und ein Kräutergarten für Abwechslung, das Restaurant hat bodentiefe Fenster für die perfekte Aussicht. Vor allem US-Amerikaner buchen gerne die Tour auf dem unter Schweizer Flagge fahrenden Schiff.

Die Viking Freya war am Morgen gegen eine Brücke gekracht

Die "Viking Freya" hatte ihre Passagiere nach Budapest bringen sollen. Der Unfall geschah in der Nacht auf Sonntag.

Doch diesmal ist die Kreuzfahrt nach wenigen Minuten vorbei. Noch im Stadtgebiet von Erlangen streift das Schiff ersten Erkenntnissen zufolge eine Straßenbrücke, die über den Main-Donau-Kanal führt. Dabei wird vermutlich bereits das Dach des Führerhauses abgerissen. Wenige Meter weiter, an einer noch etwas niedrigeren Eisenbahnbrücke aus grünlichem Stahl, wird das Führerhaus dann komplett demoliert.

Kreuzfahrtschiff muss jedes Mal für niedrige Brücken vorbereitet werden

"Ein kleiner Höhenunterschied kann da schon ausschlaggebend sein", erläutert Christian Seitz von den Einsatzkräften. Wie es allerdings überhaupt zu der Kollision kommen konnte, blieb zunächst völlig unklar. "Zur Unglücksursache kann man momentan noch gar nichts sagen, ob es rein menschliches Versagen oder ein technisches Problem oder eine Kombination von beidem ist", erläuterte Polizeisprecher Michael Petzold.

Normalerweise senkt die Besatzung das Führerhaus vor einer niedrigen Brücke bündig auf das Level des Decks ab. Auch die Reling, Stühle und Tische werden zusammengeklappt und flach auf das Deck gelegt. Bei der "Viking Freya" sind in Erlangen dann nicht einmal mehr 50 Zentimeter Platz bis zum Brückenboden. "Es geht schon eng zu", schildert ein Anwohner, der selbst schon mehrfach Flusskreuzfahrten gemacht hat und regelmäßig die Schiffe beobachtet. Ein mulmiges Gefühl habe er deswegen aber noch nie gehabt.

Doch nun sind zwei Menschen tot, ein 33 Jahre alter Matrose und ein 49 Jahre alter Schiffsführer, der das Steuer in Vertretung des Kapitäns in der Hand hatte. Zur Bergung ihrer Leichen ist schweres Gerät nötig. Auch für die Evakuierung der übrigen Räume müssen die insgesamt rund 200 Rettungskräfte tüfteln: Zunächst vertäuen sie das Schiff, damit es nicht abtreibt. Mit Leitern kommen die ersten Notfallseelsorger an Bord und versuchen, sich mit den meist nur englischsprachigen Gästen zu verständigen.

Passagiere wurden ins Gemeindezentrum gebracht

Es ist ein skurriler Anblick: Die Passagiere warten mitten in der Nacht in hell erleuchteten Räumen an Bord, sitzen vor weiß eingedeckten Tischen im Restaurant oder in ihren Kabinen. Währendessen liegen an Deck großräumig Glassplitter, Kunststoff- und Stahltrümmer herum. Zugleich bauen die Rettungskräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk aus Baugerüsten eine Notbrücke, über die sie die Reisenden später an Land führen. Sie kommen vorerst in einem Gemeindezentrum unter; das Gepäck wird ihnen nachgeliefert.


anb / DPA
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus