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Münster: 20 Tonnen tote Fische im Aasee: Wie die Feuerwehr jetzt um den Bestand kämpft

Im Aasee in Münster sterben derzeit massenhaft Fische, weil sie nicht genug Sauerstoff bekommen. Das Gewässer habe "als Ökosystem eine Art Herzinfarkt erlitten", sagt ein Sprecher. Die Feuerwehr kämpft jetzt beharrlich um den restlichen Bestand.

Aasee in Münster

Freiwillige Helfer haben in den letzten Tagen viele Tonnen tote Fische aus dem Aalsee in Münster gesammelt. Die verendeten Tiere wurden in Containern zur Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht. 

DPA

Nach dem massenhaften Fischsterben aufgrund von Sauerstoffmangel im Aasee kämpft die Stadt Münster mit Hochleistungspumpen um die Rettung der verbliebenen Tiere. Auch am Sonntag war die Feuerwehr noch im Einsatz, um zu retten, was zu retten ist. Die Aktion soll zunächst bis Montag laufen. Bis Freitagnachmittag waren mehr als 20 Tonnen verendeter Fische aus dem Aasee geborgen und entsorgt worden.

Der größte Teil des Fischbestandes im See sei tot, sagte Stadt-Sprecher Joachim Schiek am Samstag. "Der Aasee hat als Ökosystem eine Art Herzinfarkt erlitten. Wir setzen jetzt alles uns Mögliche daran, dass sich der See wieder erholt." Seit Freitagabend spritzte die Stadt über zwei Hochleistungspumpen Wasser in das Areal, um Sauerstoff einzubringen und so die restlichen Fischbestände zu retten. 

Sauerstoffmangel im Aasee in Münster

Nach Angaben der Stadt hatte ein Grünalgensterben in der Nacht zum Donnerstag die Sauerstoffwerte im See unter die kritische Schwelle von zwei Milligramm pro Liter Wasser sinken lassen. Laut Karl-Heinz Wortmann vom ansässigen Angelverein "Frühauf" hatte noch am Dienstag eine Messung der Wasserwerte keinerlei Grund zur Sorge geliefert. 

Zuvor hatte es diesen Sommer schon Fischsterben unter anderem in Hamburg und am Oberrhein in der Schweiz gegeben. Nicht alle aber viele Fischarten können recht hohe Wassertemperaturen aushalten. Gefährlich kann es aber werden, wenn Sauerstoffmangel hinzu kommt.

sve / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.