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Raumfahrt: NASA-Projekt: Mars-Rover "Opportunity" nach Staubsturm ohne Lebenszeichen

Ein riesiger Staubsturm auf dem Mars hat einen Rover lahmgelegt. Seit mehr als zwei Monaten haben Nasa-Forscher nichts mehr von ihm gehört. Jetzt versuchen sie, ihn aufzuwecken - mit großer Sorge.

Der Mars-Rover "Opportunity" von der NASA  im Einsatz

Am Schlafen: der heißgeliebte Mars-Rover braucht Sonnenlicht, um zu funktionieren. Durch einen Sandsturm gab es das kürzlich eher spärlich. Nun will die NASA ihren Roboter wieder aufwecken.

Picture Alliance

"Die Moral ist ein bisschen wacklig", sagte Ingenieur Michael Staab von der US-Raumfahrtagentur Nasa dem Portal "Space.com". "Das ist das erste Mal, dass 'Opportunity' aufgehört hat, mit uns zu reden, und nicht wieder angefangen hat, wann wir es erwartet hatten." Jeden Tag hoffen Wissenschaftler aufs Neue auf Nachricht vom Mars. Mehr als zwei Monate sind nun schon ohne Lebenszeichen vom Rover "Opportunity" vergangen. Am 10. Juni kam die letzte Nachricht des Mars-Roboters im Raumfahrtzentrum in Pasadena, Kalifornien, an. Dann überzog ein gigantischer Staubsturm den Planeten. Seitdem: Stille.

"Wake Me up Before You Go-Go" - Forscher der NASA wollen "Opportunity" sanft wecken

Zur Aufmunterung spielen sich die Nasa-Forscher in ihrem Kontrollzentrum jeden Morgen einen passenden "Aufwach-Song" vor: "Wake Me up Before You Go-Go" von Wham zum Beispiel, "Dust in the Wind" von Kansas oder "Here Comes The Sun" von den Beatles. "Es könnte Wochen dauern - hoffentlich nicht Monate", so Staab. "Ich wünschte, wir hätten etwas mitzuteilen; ich wünschte, wir hätten gute Nachrichten. Aber wir hören jeden Tag weiter." 

"Opportunity" ist eigentlich für seine Ausdauer bekannt. Die Mission des Rovers war eigentlich auf 90 Tage angesetzt, inzwischen rollt der Roboter schon seit fast 15 Jahren über den Roten Planeten. "Opportunity" war im Juli 2003 an Bord einer Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral gestartet und rund ein halbes Jahr später, am 25. Januar 2004, auf dem Mars gelandet. Seitdem rollt der rund 185 Kilo schwere, sechsrädrige Rover über den Mars - nicht ohne Zipperlein, aber mit bemerkenswertem Durchhaltevermögen.

Gegen den Ruhemodus hilft nur Sonne tanken 

2007 hatte "Opportunity" (auf Deutsch: Möglichkeit) einen noch viel größeren Sturm überstanden. Die damit einhergehende Kälte führte nach Einschätzung der Nasa-Wissenschaftler wohl letztlich zum Verlust der baugleichen und zu ähnlicher Zeit gestarteten Zwillingsschwester "Spirit" einige Jahre später. Für die anderen Mars-Missionen wie die Sonden, die um den Planeten kreisen, den nuklear betriebenen Rover "Curiosity" oder den derzeit zum Mars fliegenden Lander "InSight" stellte der Staubsturm in diesem Jahr keine Gefahr da. Aber "Opportunity" braucht Sonnenenergie, um seine Batterien aufzuladen - und der Sturm ließ so gut wie keine Sonne mehr durch. Deswegen versetzte sich der Rover in den Ruhemodus, aus dem er nun nach Abklingen des Sturms eigentlich so langsam wieder aufwachen sollte. Die Forscher messen ständig, wie viel Sonnenlicht inzwischen auf die Oberfläche gelangt. Mit verschiedenen Radiofrequenznetzwerken und Antennen lauschen sie, ob der Rover sich meldet, und funken ihn auch immer wieder an. Bislang aber: keine Antwort.

Fan-Post für Mars-Rover "Opportunity"

Fans auf der ganzen Welt schicken "Opportunity" so lange mit virtuellen Postkarten Genesungswünsche. "Ich schreibe dir, weil ich dich so vermisse", schreibt einer und auf einer anderen Postkarte heißt es: "Wir lieben dich und wir wissen, dass du das durchstehen wirst. Du schaffst es!" 

Die Forscher bleiben optimistisch. Der Status der Batterien vor dem Sturm sei gut gewesen, heißt es. Aber selbst, wenn "Opportunity" sich bald meldet, könne es lange dauern, bis sich der Rover dann zum nächsten Mal melde. Es werde wohl ein sehr langsamer Aufwach- und Heilungsprozess, wie bei einem Koma-Patienten, sagt die Nasa. Und: Selbst wenn der "Rover" aufwacht, weiß niemand, ob er noch genauso funktioniert wie vorher.

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wlk / Christina Horsten
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?