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Zweifel am Nazi-Schatz-Zug: Jetzt behaupten die Entdecker, das Beweisfoto sei nur ein "Beispielbild"

Mit einem Georadar wollen die beiden selbsternannten Entdecker des Nazi-Schatz-Zugs in Polen geortet haben. Doch plötzlich die Kehrtwende: Das Foto sei "überinterpretiert" worden, sagen sie. Und auch Boden-Experten zweifeln.

Schatzsucher mit Modellzug

Tadeusz Slowikowski sucht schon seit vielen Jahren nach dem Zug - zu Hause hat er ein Modell stehen

Der mysteriöse Fund begeistert Schatzsucher und Verschwörungstheoretiker gleichermaßen: In einem Schacht 50 Meter unter der Erde des polnischen Städtchens Walbrzych soll ein deutscher Zug aus dem Zweiten Weltkrieg liegen - beladen mit Raubgold der Nazis, wie Gerüchte besagen. Mit einem Bodenradar wollen die beiden angeblichen Entdecker die Sensation aufgespürt haben. Doch Wissenschaftler sind skeptisch, dass das in solchen Tiefen überhaupt funktioniert. Und dass es sich um einen Zug handelt, wäre damit wohl auch nicht zu erkennen.

Nach 30 Meter Tiefe ist Schluss

Bodenradare schicken Signale in die Erde, wo diese reflektiert und von einer Antenne an dem Gerät wieder empfangen werden. Dadurch können sich Experten ein Bild von den Strukturen im Untergrund machen. Wie gut das funktioniert, hängt von der Bodenbeschaffenheit ab. "Ein normales Radar kommt in 10, 20 und in sehr günstigen Fällen in 30 Meter Tiefe. Dann ist Schluss", weiß der Geophysiker Kord Ernstson aus eigener Erfahrung. Er bietet mit seinem Büro in der Nähe von Würzburg geophysikalische Messungen und Gutachten an. Das Radarbild aus Walbrzych hält er deshalb nicht für glaubhaft. 

Auf ihrer Homepage präsentieren die beiden angeblichen Entdecker Piotr Koper und Andreas Richter eine Aufnahme aus 50 Metern Tiefe, die den Zug in dem Schacht zeigen soll. "Das ist grundsätzlich möglich", sagt Volker Gundelach von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. "Trockene sandige Böden lassen solche Tiefen zu, gering leitfähige Gesteine wie trockener Granit oder Kalkstein auch. Doch in den meisten Fällen ist es unwahrscheinlich, dass man solche Tiefen erreicht." Zum Vergleich: Bei einem bewirtschafteten Acker seien nicht mehr als zehn Meter möglich.


Die Existenz eines verborgenen Tunnels unter der niederschlesischen Bergbaustadt Walbrzych oder des sagenumwobenen "Gold-Zugs" kann ein Radarbild so oder so nicht beweisen. "Man bekommt nur Strukturen angezeigt, die einem überhaupt nicht sagen, was da unten ist", erläutert Ernstson. "Es gehört eine ungeheure Erfahrung dazu, Radardaten auszuwerten und zu interpretieren." Das Ganze erinnere ihn sehr an die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer. "Da sind schon so viele mit irgendwelchen Messgeräten unterwegs gewesen und haben angeblich Unglaubliches entdeckt." Nur das Bernsteinzimmer eben nicht.

Entdecker wollen es nicht so gemeint haben

Auch ein polnischer Experte hatte bereits an der Aufnahme von Koper und Richter gezweifelt. Seiner Ansicht nach handelt es sich um eine Fotomontage. Inzwischen sind die beiden Männer zurückgerudert. Die Aufnahme sei nur ein Beispielbild, das die Medien überinterpretiert hätten, schrieben sie in einer Stellungnahme. Ihren Fund hatten sie Mitte August bei den Behörden angemeldet und Finderlohn gefordert. Prompt brach in Walbrzych das Schatzfieber aus: Trophäenjäger und Journalisten aus ganz Europa stiegen durch die Stollen unter der Stadt.

Doch was ist überhaupt an der Legende dran, wonach die Nazis irgendwo einen gepanzerten Zug mit dem "Schatz des Dritten Reiches" versteckt haben sollen? "Es gibt seit Jahren Spekulationen über einen Nazi-Schatz, der immer wieder woanders verortet wird", sagt der Berliner Geschichtsprofessor Arnd Bauerkämper von der Freien Universität. Bekannt ist, dass die Nazis nach 1945 viele wertvolle Gegenstände per Zug, Lastwagen oder Flugzeug transportierten, um sie vor den Alliierten in Sicherheit zu bringen. Schlesien galt außerdem lange als Rückzugsbastion. Trotzdem hält der Experte für Nationalsozialismus die Geschichte für reine Spekulation. "Ich glaube das erst, wenn ich konkrete Belege sehe."

Was bliebt ist Graben und Bohren

Bis die vorliegen, wird es wohl noch dauern. Jetzt soll das Militär das Gelände mit Bodenradar untersuchen. Doch vorher sollen die örtlichen Behörden es erst noch von Müll, Unterholz und Baumresten befreien lassen. Doch um wirkliche Gewissheit zu haben, bleibt am Ende wohl nur eins übrig, meint der Geophysiker Ernstson: "Man müsste schon graben, bohren oder den Stolleneingang finden."

Irena Güttel/DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.