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News des Tages: Köln, Düsseldorf und Bonn wollen aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge aufnehmen

Französische Firma ruft Käse zurück +++ Israel sperrt Tempelberg +++ Sami A. in Tunesien wieder auf freien Fuß +++ Thüringer Polizistin stirbt nach Blitzschlag bei Einsatz +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat mit ihren Kollegen aus Bonn und Düsseldorf einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben, in dem sie ihre Hilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen anbieten

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat mit ihren Kollegen aus Bonn und Düsseldorf einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben, in dem sie ihre Hilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen anbieten

DPA

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Französische Firma ruft Käse zurück (16.29 Uhr)
  • Israel sperrt nach Ausschreitungen Tempelberg (15.39 Uhr)
  • Sami A. in Tunesien wieder auf freiem Fuß (14.49 Uhr) 
  • Bürgermeister wollen gerettete Flüchtlinge aufnehmen (13.34 Uhr)
  • Thüringer Polizistin stirbt nach Blitzschlag (13.15 Uhr)
  • Vorfreude auf die totale Mondfinsternis (4.55 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 19.23 Uhr: 14-jähriger Palästinenser bei Protesten im Gazastreifen getötet +++

Bei Protesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen hat die israelische Armee nach palästinensischen Angaben zwei Palästinenser erschossen, darunter einen 14-Jährigen. Der Jugendliche sei bei Zusammenstößen östlich von Rafah erschossen worden, teilte das Gesundheitsministerium des Gazastreifens mit. Zuvor wurde demnach bereits ein 43-jähriger Palästinenser nahe des Grenzzauns östlich von Chan Junis durch einen Schuss in den Kopf getötet. Die israelische Armee äußerte sich zunächst nicht dazu. Seit Ende März kommt es immer wieder und besonders freitags zu gewaltsamen Auseinandersetzungen an der Grenze des von Israel abgeriegelten und von der radikalislamischen Hamas kontrollierten Gazastreifens. Vergangenen Freitag starb dabei erstmals seit vier Jahren ein israelischer Soldat. Die Armee reagierte mit massiven Vergeltungsangriffen.

+++ 18.14 Uhr: 11.500 Dollar Belohnung für Ergreifung von Delfin-Killer +++

In den USA ist eine Belohnung von umgerechnet knapp 10.000 Euro auf Hinweise zum Mörder eines trächtigen Delfinweibchens ausgesetzt worden. Der tote Meeressäuger sei am 30. April an der Südostküste der USA gefunden worden, eine Untersuchung habe eine Schussverletzung als Todesursache ergeben, teilte die US-Ozean- und Wetterbehörde NOAA mit. Mehrere Tierschutzorganisationen brachten danach das Geld für die Belohnung auf. Laut NOAA nahm die Gewalt an Delfinen am Golf von Mexiko in den vergangenen Jahren zu. Das Verletzen und Töten von Delfinen kann in den USA mit einer Geldstrafe von bis zu 100.000 Dollar und einem Jahr Haft bestraft werden.

+++ 18.13 Uhr: Südafrika legt Pläne für neue russische Atomkraftwerke auf Eis +++

Südafrika will bis auf Weiteres keine russischen Atomkraftwerke kaufen. Wegen der schwachen Wirtschaftslage könne sich Südafrika den Bau neuer Kernkraftwerke nicht leisten, erklärte Präsident Cyril Ramaphosa nach einem Gespräch mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin. Südafrika müsse sich zunächst um "dringendere Bedürfnisse" seiner Bürger sorgen. Dies habe Putin auch verstanden und "die Antwort gut aufgenommen", so Ramaphosa. "Momentan können wir uns keinen Ausbau der Atomkraft leisten." Derzeit gibt es in Südafrika ein Atomkraftwerk. Südafrika bezieht rund 90 Prozent seines Energiebedarfs aus Kohle. Das am meisten entwickelte Land Afrikas hat derzeit noch einen Stromüberschuss und exportiert in Nachbarländer.

+++ 18.03 Uhr: Ronaldos Steueraffäre endet mit Vergleich +++

Die Steueraffäre um Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist nach Medienberichten mit einem Vergleich zu Ende gegangen. Der Portugiese habe Steuerhinterziehung in Höhe von 5,7 Millionen Euro in den Jahren 2011 bis 2014 eingeräumt und werde insgesamt knapp 19 Millionen Euro an Steuernachzahlungen und Geldstrafen zahlen, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft in Madrid. Eine in einem ersten Vergleichsentwurf vorgesehene zweijährige Haftstrafe werde unterdessen - wie vom Profi gewünscht - in eine Geldstrafe von rund 365.000 Euro umgewandelt, hieß es.

+++ 18.02 Uhr: Lange Wartezeiten am Eurotunnel +++

Die Hitze hat vielen Briten den Start in den Urlaub vermiest. Wer mit seinem Auto auf einem Zug den Eurotunnel zum EU-Festland passieren wollte, brauchte viel Geduld: Denn in vielen Waggons waren die Klimaanlagen ausgefallen. Die Züge hatten daher mehrstündige Verspätungen. Tickets für Kurzzeit-Reisende aus Großbritannien wurden sogar gecancelt. Der insgesamt 50 Kilometer lange Tunnel unter dem Ärmelkanal verbindet England und Frankreich. Die Züge mit den Autos starten in der Nähe von Folkstone.

+++ 17.46 Uhr: UN sehen dramatischen Anstieg der Gewalt gegen Kinder in Syrien +++

Die mitunter tödliche Gewalt gegen Kinder in Syrien hat nach Angaben der Vereinten Nationen seit Beginn des laufenden Jahres in einem dramatischen Ausmaß zugenommen. Mehr als 600 Kinder seien seither getötet oder verstümmelt worden, sagte Virginia Gamba, UN-Sonderbeauftragte für Kinder in bewaffneten Konflikten, im UN-Sicherheitsrat. Die Zahl der Tötungen und Verstümmelungen sei im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum vorangegangenen Quartal um rund 350 Prozent gestiegen.

Mehr als 7000 Kinder kamen nach UN-Zählungen seit Beginn des Konflikts im März 2011 ums Leben. Dies sei aber nur die Zahl der bestätigten Todesfälle - in unbestätigten Berichten sei von mehr als 20.000 getöteten Kindern die Rede, sagte Gamba.

+++ 17.04 Uhr: NDR-Dokumentation für Emmy nominiert +++

Eine Dokumentation des Norddeutschen Rundfunks über den Drohnenkrieg der USA ist für den Emmy nominiert. Der TV-Film "National Bird - Amerikas Drohnenkrieger" von Sonia Kennebeck tritt in der Kategorie "Outstanding Current Affairs Documentary" des bedeutendsten US-Fernsehpreises an, wie der NDR in Hamburg mitteilte. "Schon die Nominierung für den Emmy ist eine große Auszeichnung", meinte Intendant Lutz Marmor.

Der Film dreht sich um drei Kriegsveteranen der US Air Force, die am Drohnenkrieg beteiligt waren. "Ihre Mitschuld an der Tötung Unbekannter - und möglicherweise Unschuldiger - an weit entfernten Kriegsschauplätzen lässt sie nicht zur Ruhe kommen", heißt es in der Beschreibung. Der Film sei unter größter Geheimhaltung entstanden.

+++ 16.46 Uhr: Russisches Gericht verurteilt Polizisten wegen Folter in Gefängnis +++

Ein russisches Militärgericht hat mehrere Polizisten wegen Foltervorwürfen verurteilt. Sechs der Angeklagten bekamen mehrjährige Haftstrafen, einer wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, wie die Agentur Interfax aus dem Gericht in der Stadt Naltschik im Nordkaukasus meldete. Die Anklage hatte ihnen vorgeworfen, Gefängnisinsassen wiederholt geschlagen und getreten zu haben. Ein 50-jähriger Häftling erstickte demnach dabei. 

Seit einigen Tagen hatten mehrere Fälle von Folter in russischen Gefängnissen Aufsehen erregt. Die regierungskritische Zeitung "Nowaja Gaseta" hatte einen Vorfall in der Stadt Jaroslawl bekannt gemacht. Auf einem Video war zu sehen, wie ein Häftling von mehreren Wärtern minutenlang geschlagen wird. Mehrere Verdächtige wurden daraufhin festgenommen. 

+++ 16.29 Uhr: Französische Firma ruft Schafs-Ziegen-Käse zurück +++

Die französische Firma Les Fromageries Occitanes hat den Käse Capitoul Mix Schaf/Ziege wegen möglicher Gesundheitsgefahren zurückgerufen. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig mit. Nach Angaben des Unternehmens wurde das Produkt mit dem Identitätskennzeichen "FR 31.582.001 CE" aus den beiden Chargen 2018115126 und 2018116127 (Mindesthaltbarkeitsdatum 25. und 26. Juli 2018) in den Bundesländern Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein vertrieben.

Bei dem Produkt sei der Keim Listeria monocytogenes in sehr geringen, im gesetzlichen Rahmen liegenden Konzentrationen nachgewiesen worden, hieß es. Trotzdem sollten gerade Risikogruppen wie Schwangere oder ältere Personen vorsorglich auf den Verzehr dieses Käses verzichten. Käufer könnten das Produkt im Geschäft zurückgeben.

+++ 15.40 Uhr: Kein Grundrecht auf kostenloses Pinkeln an Raststätten +++

Verkehrsteilnehmer haben laut einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Koblenz keinen Anspruch auf die kostenfreie Benutzung der Sanifair-Toilettenanlagen an rheinland-pfälzischen Autobahnraststätten. Das Gericht wies die Klage eines Autofahrers mit der Begründung zurück, dass es dafür keine Anspruchsgrundlage gebe. Mit der am Freitag veröffentlichten Entscheidung bestätigten die Richter das Urteil der Vorinstanz, des Verwaltungsgerichts Koblenz. Den Antrag auf Zulassung der Berufung beim Bundesverwaltungsgericht lehnten sie ab.

In dem Streit ging es um die Toiletten eines Betreibers, der für die Nutzung einen Betrag von 70 Cent verlangt. Gleichzeitig wird ein Wert-Bon über 50 Cent vergeben, der in jeder Raststätte eingelöst werden kann, die dieses Konzept unterstützt. Der Kläger hatte geltend gemacht, dass Toilettenanlagen an Autobahnraststätten kostenlos zur Verfügung stehen müssten. In der Begründung wies das OVG darauf hin, dass es an Autobahnen in Rheinland-Pfalz elf Raststätten und 43 Rastanlagen gebe, an denen Toiletten kostenfrei benutzt werden könnten.

+++ 15.39 Uhr: Israel schließt Zugang zum Tempelberg +++

Die israelische Polizei hat am Freitag die Zugänge zur Al-Aksa-Moschee in Jerusalem geschlossen. Wie ein AFP-Fotograf berichtete, gab es nach dem Freitagsgebet Zusammenstöße zwischen palästinensischen Gläubigen und israelischen Sicherheitskräften. Daraufhin wurden die Zugänge zum Tempelberg mit der Moschee geschlossen, die das drittwichtigste Heiligtum für Muslime ist. Der Grund für die Zusammenstöße war zunächst unklar.

Die für die Al-Aksa-Moschee zuständige muslimische Instanz (Waqf) bestätigte die Schließung des Zugangs, die israelische Polizei hingegen nicht. Auf Videobildern, die von der Waqf verbreitet wurden, ist zu sehen, wie die Polizei Tränengas einsetzte, um Palästinenser auseinander zu treiben.

+++ 15.25 Uhr: Schwedische Justiz ermittelt gegen Studentin nach gestoppten Abschiebeflug +++

Die schwedische Studentin, die am Montag auf dem Göteborger Flughafen zunächst die Abschiebung eines Afghanen verhindert hatte, muss nun mit juristischen Konsequenzen rechnen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Voruntersuchung wegen Verdachts auf Verletzung der Luftfahrtverordnung eingeleitet. Mehr könne in der frühen Phase der Ermittlungen zunächst nicht gesagt werden, erklärte die Behörde am Freitag.

+++ 15.20 Uhr: Abriss der Drogensiedlung Son Banya auf Mallorca hat begonnen +++

Mit der Zerstörung der ersten drei Baracken hat auf Mallorca der Abriss der umstrittenen sogenannten Drogensiedlung Son Banya östlich der Hauptstadt Palma begonnen. Die erste Etappe sei am Freitag nach zwei Arbeitstagen erfolgreich abgeschlossen worden, teilte die Stadtverwaltung mit. Die Elendssiedlung mit ihren insgesamt 120 Baracken, die seit Jahrzehnten im Volksmund als "größter Drogensupermarkt" der spanischen Urlaubsinsel gilt, soll bis 2020 völlig verschwunden sein.

Bei den ersten drei niedergerissenen Baracken handelte es sich um die Unterkünfte von drei Familien, die sich im Gegensatz zur großen Mehrheit der rund 600 Einwohner bereit erklärt hatten, Son Banya freiwillig zu verlassen. Sie haben Ersatzunterkünfte erhalten. Für 42 weitere Baracken hat die Justiz bereits Räumungsbefehle erlassen. Diese Behausungen sollen nach amtlichen Angaben alle bis Jahresende niedergerissen werden. Es hatte in den vergangenen Monaten viele Proteste der Einwohner gegeben.

+++ 14.59 Uhr: Sami A. in Tunesien vorläufig auf freiem Fuß +++

Der nach Tunesien abgeschobene Sami A. ist in seinem Heimatland vorläufig wieder auf freiem Fuß. Wie die tunesischen Behörden mitteilten, entschied ein Untersuchungsrichter die vorläufige Freilassung, da zur Zeit keine Anschuldigungen gegen den Mann erhoben werden könnten. Der zuletzt in Bochum lebende A., ein mutmaßlicher Ex-Leibwächter des langjährigen Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden, war am 13. Juli unter umstrittenen Umständen aus Deutschland abgeschoben worden.

+++ 14.55 Uhr: Streit ums Schächten in Österreich beendet - keine Namenslisten +++

In Österreich wird es keine Registrierung von Käufern koscheren Fleisches geben. Die Landesregierung Niederösterreichs einigte sich auf Vorschriften fürs Schächten, die sowohl den Tierschutz als auch die Religionsfreiheit berücksichtigen sollen. Die von der Israelitischen Kultusgemeinde befürchteten Namenslisten für Juden werde es somit nicht geben, bekräftigte Ministerpräsidentin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) am Freitag.

In einem neuen Erlass wurden vorherige Passagen gestrichen, nach denen die Behörde in jedem Einzelfall prüfen sollte, ob der Kunde einen Bedarf an rituell geschlachtetem Fleisch habe. Dieser Bedarf kann nun unter anderem auch durch frühere Rechnungen belegt werden.

Der für den Tierschutz zuständige FPÖ-Minister Gottfried Waldhäusl will das Schächten eindämmen. Viele Muslime und Juden aus Wien kaufen im benachbarten Niederösterreich das koschere Fleisch. Beim sogenannten Schächten wird dem Tier ohne vorherige Betäubung die Kehle aufgeschlitzt und es blutet aus. Ziel ist dabei, dass das Tier möglichst vollständig ausblutet, denn der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam untersagt.

+++ 14.35 Uhr: Imran Khan gewinnt Parlamentswahl in Pakistan +++

Vom einstigen Cricket-Star zum Wahlsieger: Imran Khan hat die Parlamentswahl in Pakistan nach offiziellen Angaben gewonnen. Seine Partei Tehreek-e-Insaf (PTI) wurde mit 114 Sitzen stärkste Kraft im Parlament in Islamabad, wie die Wahlkommission am Freitag mitteilte. Sie verpasste jedoch die zur alleinigen Regierungsbildung erforderliche absolute Mehrheit. Das überraschend starke Abschneiden von Khans Partei und die langwierige Stimmenauszählung nährten Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Wahl.

+++ 13.48 Uhr: Offiziell ältester Mensch der Welt mit 117 Jahren gestorben +++

Der offiziell älteste Mensch der Welt, eine Japanerin, ist im Alter von 117 Jahren und 81 Tagen gestorben. Das bestätigten das Guinness-Buch der Rekorde und das japanische Gesundheitsministerium. Chiyo Miyako, die zuletzt in Yokohama in der Nähe der Hauptstadt Tokio gelebt hatte, war demnach bereits am Sonntag gestorben. Geboren wurde sie am 2. Mai 1901.

+++ 13.34 Uhr: Bürgermeister von Köln, Düsseldorf und Bonn wollen aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge aufnehmen +++

Der Deutsche Städtetag hat das Angebot der Oberbürgermeister von Köln, Düsseldorf und Bonn begrüßt, aus Seenot gerettete Flüchtlinge aufzunehmen. "Solange Menschen auf der Flucht im Mittelmeer sterben, muss es intensive politische Anstrengungen geben, dieses Drama zu lösen", erklärte die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Verena Göppert. Es sei daher eine "große Geste", dass die drei Städte "ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter" setzen wollten.

In einem gemeinsamen Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten die drei nordrhein-westfälischen Städte der Bundesregierung angeboten, in Not geratene Flüchtlinge aufzunehmen. Sie forderten, die Seenotrettung im Mittelmeer aus humanitären Gründen wieder zu ermöglichen.

+++ 13.15 Uhr: Freiwillige Helfer von Höhle in Thailand retten Baby nach Dammbruch in Laos +++

Eine spektakuläre Rettung nach der nächsten: Freiwillige Helfer, die in Thailand an der Bergung des Fußballteams aus einer Höhle beteiligt waren, haben in Laos ein vier Monate altes Baby vor den Wassermassen des gebrochenen Staudamms gerettet. Ein am Freitag im Internet veröffentlichtes Video zeigte, wie sie den kleinen, halbnackten Jungen vorsichtig durch das hüfthohe, schlammige Wasser tragen.

Das Baby gehörte zu einer Gruppe von 14 Überlebenden, die sich nach dem Bruch des Xe-Namnoy-Staudamms am Montag auf einen Hügel gerettet hatten. Die Wassermassen des nach schweren Regenfällen gebrochenen Damms hatten mehrere Dörfer zerstört.

+++ 13.15 Uhr: Thüringer Polizistin stirbt nach Blitzschlag bei Einsatz +++

Eine Thüringer Polizistin, die während eines Einsatzes von einem Blitz getroffen wurde, ist ihren schweren Verletzungen erlegen. Wie das Innenministerium in Erfurt am Freitag mitteilte, starb die 24-Jährige knapp zwei Wochen nach dem Unglück in Sonneberg. Dort hatte sie während eines Einsatzes unter einer Baumgruppe gestanden, wo sie von einem Blitz getroffen wurde. Sie konnte zunächst zwar reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht werden, verstarb nun aber.

+++ 13.02 Uhr: Leopardenpärchen im russischen Nordkaukasus ausgewildert +++

Russische Tierschützer haben zwei Persische Leoparden in der Gebirgsregion Nordkaukasus in die freie Wildbahn entlassen. Experten brachten das Pärchen der seltenen Art am Freitag mit einem Helikopter in den Alanija-Nationalpark in Nordossetien, wie die Umweltorganisation WWF mitteilte. Der Persische Leopard ist das Wappentier der russischen Teilrepublik.

+++ 12.52 Uhr: Dutzende Kilogramm Drogen und diverse Waffen bei Mann in Bremen gefunden +++

Bei einem 41-jährigen Verdächtigen hat die Bremer Polizei dutzende Kilogramm Drogen und diverse Waffen gefunden. Wie die Beamten am Freitag mitteilten, wurden vor einigen Tagen zwei Wohnungen des flüchtigen Manns durchsucht. Dabei stießen die Ermittler auf rund 60 Kilogramm Cannabis, mehrere Schreckschusswaffen und Messer sowie Goldschmuck und Bargeld im sechsstelligen Bereich.

+++ 12.13 Uhr: Australisches Kartenprojekt beweist Massaker an Tausenden Aborigines +++

Die Täter kamen mit Schwertern, Pistolen, Bajonetten oder Gift: Australische Forscher haben Beweise für Massaker an Tausenden Ureinwohnern des Kontinents gefunden, verübt von Regierungsbeamten der damaligen britischen Kolonialmacht. In nur einem Jahr entdeckten die Historiker Belege für 250 Orte, an denen sechs oder mehr Menschen auf einmal umgebracht wurden. 6200 der Opfer waren Aborigines, weniger als 100 der Toten weiße Siedler, teilten die Forscher von der australischen Universität Newcastle am Freitag mit.

Selbst unter strengsten Ansprüchen an die Beweislage gebe es vermutlich noch einmal genauso viele weitere Tatorte, sagte Lyndall Ryan, Geschichtsprofessorin und Leiterin des Kartographieprojekts "Colonial Frontier Massacres Map". Ihr eigene anfängliche Skepsis gegenüber Berichten von Massakern sei der überwältigenden Faktenlage gewichen.

"Den meisten Australiern wurde beigebracht, dass die Besiedlung Australiens größtenteils friedlich war", sagte Ryan. "Aber die Geschichte ist komplizierter, die Massaker waren sehr weit verbreitet und es gab mehr von ihnen, als ich mir je vorgestellt hatte."

+++ 11.32 Uhr: Berliner Islamist bei Vertreibung des IS aus Mossul getötet +++

Der Berliner Terrorist Reda Seyam ist bei der Vertreibung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aus der irakischen Stadt Mossul getötet worden. Die Identität des Getöteten war nach Informationen aus Sicherheitskreisen zunächst nicht eindeutig gesichert, später wurde sie demnach aber noch geklärt. Zuerst hatte die "Welt" (Freitag) über den Tod von Seyam berichtet.

+++ 11.30 Uhr: Streit um Bronze-Pferdekopf: Gericht spricht Landwirt hohe Summe zu +++

Im Streit um einen bronzenen Pferdekopf aus der Römerzeit soll das Land Hessen einem Landwirt 773.000 Euro zahlen. Das entschied das Landgericht Limburg am Freitag. Die Richter schlossen sich der Einschätzung einer Gutachterin an, die den Wert der antiken Skulptur auf gut 1,6 Millionen Euro schätzte. Der Pferdekopf ist Teil eines Reiterstandbilds, das wohl Kaiser Augustus (63 vor Christus bis 14 nach Christus) dargestellt hatte.

Die bei Ausgrabungen im mittelhessischen Lahnau-Waldgirmes entdeckte lebensgroße Pferdekopf einer vergoldeten römischen Reiterstatue

Die bei Ausgrabungen im mittelhessischen Lahnau-Waldgirmes entdeckte lebensgroße Pferdekopf einer vergoldeten römischen Reiterstatue

DPA

Archäologen hatten den Kopf 2009 auf dem Grundstück des Landwirts aus der Nähe von Gießen gefunden, die Skulptur ging in den Besitz des Landes über. Nach der damaligen Rechtslage muss der Landwirt die Hälfte des Wertes als Entschädigung bekommen. Er und das Land hatten sich jedoch nicht auf einen Betrag einigen können - der Mann zog vor Gericht.

+++ 10.58 Uhr: Frankfurter Zoll zieht 50.000 gefälschte Lego-Figuren aus dem Verkehr +++

Insgesamt 50.400 gefälschte Lego-Figuren hat der Zoll am Flughafen in Frankfurt am Main beschlagnahmt. Die Spielwaren kamen Ende Mai aus China und waren als Schlüsselanhänger deklariert, wie das Frankfurter Hauptzollamt mitteilte. Das gefälschte Spielzeug wurde vernichtet. Der verhinderte wirtschaftliche Schaden betrage 25.000 Euro, erklärte der Zoll.

+++ 10.58 Uhr: Mindestens fünf Tote bei Unfall in Schottland +++

Bei einer Kollision zwischen einem Minibus und einem Auto im Nordosten Schottlands sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere Insassen wurden verletzt, einer von ihnen lebensgefährlich. Die Fahrzeuge stießen am Donnerstag kurz vor Mitternacht in Moray zusammen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Straße A96 wurde zeitweise komplett gesperrt. Der Unfallhergang war zunächst unklar.

+++ 10.43 Uhr: Geheimdienste dürfen sogenannte stille SMS verschicken +++

Geheimdienste dürfen sogenannte stille SMS verschicken, um die Mobilfunkgeräte von Straftätern zu orten. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Freitag schriftlich veröffentlichten Beschluss. Er wies damit einen Funktionär der in Deutschland verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) ab. (Az: 3 StR 400/17)

Die Technik der stillen SMS führt dazu, dass das Empfangsgerät den Eingang der Textnachricht nicht anzeigt und der Nutzer daher nichts bemerkt. Dennoch baut das Gerät eine Funkverbindung zum nächstgelegenen Mobilfunksendemasten auf. Die Ermittler können das Gerät daher unerkannt orten.

+++ 10.26 Uhr: Nach Massen-Krankschreibung von Studenten wird gegen Arzt ermittelt +++

Nach Massen-Krankmeldungen an der Universität Hohenheim ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen einen Arzt. Wie die Anklagebehörde am Freitag mitteilte, wird der Mediziner verdächtigt, falsche Atteste ausgestellt zu haben. Derzeit gehen die Ermittler von bis zu 145 möglichen Fällen aus. Bei der Durchsuchung seiner Praxisräume beschlagnahmten die Beamten umfangreiche Unterlagen und Dateien, die nun ausgewertet werden, wie es hieß. Die Universität Stuttgart war stutzig geworden, weil bei Dutzenden Abbrechern einer Klausur am 23. Mai die Krankschreibungen vom selben Arzt ausgestellt worden waren.

+++ 9.27 Uhr: Bund kauft Anteil an Netzbetreiber 50Hertz +++

"Aus sicherheitspolitischen Erwägungen" kauft der Bund einen  20-Prozent-Anteil am Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Die Bundesregierung habe "ein hohes Interesse am Schutz kritischer Energieinfrastrukturen", erklärten am Freitag Wirtschafts- und Finanzministerium in Berlin. Medienberichten zufolge hatte sich seit längerem der chinesische Stromnetzbetreiber State Grid Corporation of China (SGCC) um den 20-Prozent-Anteil bemüht.

+++ 9.11 Uhr: Orban: Mit Merkels Flüchtlingspolitik würde ich aus dem Amt gejagt +++

Ungarns Regierungschef Viktor Orban hat angesichts der EU-Flüchtlingskrise erneut scharfe Kritik am Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geübt. "Würde ich eine Flüchtlingspolitik wie Ihre Kanzlerin machen, würden mich die Menschen noch am selben Tag aus dem Amt jagen", sagte Orban der "Bild"-Zeitung (Freitag).

Er wehrte sich wiederholt gegen jede Einmischung aus Brüssel oder Berlin in Migrationsfragen. "Einwanderungspolitik ist keine gemeinsame Aufgabe der EU. Das ist eine nationale Angelegenheit jedes einzelnen Mitgliedsstaates. Seit 2015 hat man versucht, das zu einer Gemeinschaftsaufgabe zu machen - und ist gescheitert."

Orban sagte, die EU-Grenzen müssten ohne Ausnahme dichtgemacht werden, "niemand darf reingebracht oder reingelassen werden". Er betonte: "Jeder Gerettete muss zurück nach Afrika." Die Migrationskrise sei auch die Schuld europäischer Politiker, "die Migranten ermutigen und den Eindruck erwecken, dass es sich lohnt loszuziehen".

+++ 9.08 Uhr: 21 Verletzte durch Feuer nach Brandstiftung in Schwerin +++

Durch ein von Brandstiftern ausgelöstes Feuer in einem Wohnhaus in Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern sind in der Nacht zum Freitag 21 Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei in Rostock atmeten sie Rauchgase ein. Vier Menschen kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, die übrigen wurden vor Ort behandelt.Unbekannte hatten laut Polizei in einem Keller eine Matratze angezündet, dichter Rauch zog durch ein Treppenhaus und in die Wohnungen des Mehrfamilienhauses.

+++ 8.35 Uhr: Temperaturen über 45 Grad: Mexiko erklärt den Hitze-Notstand +++

Wegen einer Hitzewelle mit Temperaturen von örtlich mehr als 45 Grad hat Mexiko für mehr als 640 Städte und Gemeinden den Notstand erklärt. Damit ermöglichte das Innenministerium den betroffenen Orten nach eigenen Angaben am Donnerstag (Ortszeit) Zugang zu einem Sonderfonds, um auf hitzebedingte Notfälle zu reagieren und Dinge wie Nahrung, Unterkunft und medizinische Versorgung zu sichern.

+++ 7.30 Uhr: Gründung von Asyl-Landesamt von Protesten begleitet +++

Voraussichtlich begleitet von Protesten will die Regierung in Bayern an diesem Freitag das umstrittene Landesamt für Asyl und Rückführungen in Manching bei Ingolstadt offiziell gründen. Zu der Veranstaltung werden Ministerpräsident Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann (beide CSU) erwartet. Der bayerische Flüchtlingsrat und andere Organisationen wollen gegen die neue Behörde demonstrieren. "Abschiebungen und die rechte Wahlkampfstrategie der CSU sind für uns kein Grund zum Feiern", heißt es im Aufruf zu der Kundgebung.

+++ 5.44 Uhr: Schäuble mahnt bis Ende 2018 Eckpunkte für Parlamentsverkleinerung an +++

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hofft bis Ende des Jahres auf Eckpunkte für die angestrebte Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Parlaments. "Ich hoffe noch immer, dass wir die Eckpunkte einer Wahlrechtsreform bis Ende dieses Jahres hinbekommen", sagte Schäuble dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Freitagsausgaben). Es sei "ein Unding", dass heute niemand sagen könne, "ob der nächste Bundestag 600, 700 oder 800 Mitglieder umfasse.

     Seit der Bundestagswahl 2017 gibt es 709 statt der eigentlich vorgesehenen 598 Abgeordneten - es ist der größte Bundestag in der Geschichte der Bundesrepublik.

 +++ 5.06 Uhr: Amazon überrascht mit Milliardengewinn +++

Amazon hat mit einem Gewinn von 2,5 Milliarden Dollar (2,1 Mrd. Euro) im vergangenen Quartal überrascht. Dafür sorgte neben dem boomenden Internet-Handel weiter das starke Geschäft mit Cloud-Diensten. Amazon legt damit auch das Image einer Firma ab, die keine oder nur kleine Gewinne erwirtschaften kann. Im Vorjahresquartal hatte der weltgrößte Online-Händler 197 Millionen Dollar verdient.

+++ 5.05 Uhr: Jungbulle tötet Mann auf Weide in Hessen +++

Ein Jungbulle hat auf einer Weide in Hessen einen 45 Jahre alten Mann angegriffen und getötet. Wie die Polizei mitteilte, wollte der Mann das Tier am Donnerstagabend versorgen, als er plötzlich attackiert wurde. Der 45-Jährige erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch auf der eingezäunten Weide in Hadamar starb. Der Bulle wurde erschossen.

+++ 4.55 Uhr: Doppeltes Spektakel - Hochsommer und Mondfinsternis +++

Deutschland hat erneut eine hochsommerliche Nacht hinter sich gebracht. Die Temperaturen waren vielerorts tropisch. "In Duisburg und Mainz lag der Höchstwert bei 26 Grad, in Darmstadt bei 25 Grad", sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am frühen Freitagmorgen.

Tagsüber klettern die Temperaturen im Westen auf bis zu 38 Grad. "Richtung Osten wird es weniger heiß, aber immer noch heiß genug", sagte der Sprecher.

Ein extrem seltenes astronomisches Schauspiel ist später am Abendhimmel zu bewundern. Neugierige können die totale Mondfinsternis etwa 103 Minuten genießen - und dabei auch einen so hellen und großen Mars beobachten wie zuletzt vor 15 Jahren. Die Sicht sei in den meisten Regionen ganz gut.

+++ 4.46 Uhr: Nordkorea übergibt Gebeine gefallener US-Soldaten des Korea-Kriegs +++

Als Teil der Vereinbarungen des Gipfeltreffens mit den USA im Juni hat Nordkorea die sterblichen Überreste mutmaßlicher US-Soldaten übergeben, die im Korea-Krieg (1950-53) gefallen sind. Ein Flugzeug der US-Luftwaffe habe am Freitag Wonsan in Nordkorea mit den Gebeinen in Richtung Südkorea verlassen, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Die Maschine sei später auf dem US-Militärstützpunkt Osan gelandet, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.

+++ 3 Uhr: Eisverkäufer überfährt Kind in Flüchtlingsunterkunft - Mädchen tot +++

Ein Eisverkäufer hat in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg ein zweijähriges Mädchen überfahren und tödlich verletzt. "Der Mann fuhr am Donnerstagabend mit seinem Wagen auf das Gelände", sagte ein Sprecher der Polizei. Dabei übersah er das Kind und erfasste es mit seinem Eiswagen. Das Mädchen starb noch an der Unfallstelle.

+++ 2.07 Uhr: Polizist schießt in Münster bewaffneten Mann nieder +++

Ein Polizist hat in Münster einen mit zwei Messern bewaffneten Mann niedergeschossen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei weiter mitteilten, trat der 34-Jährige den Beamten am Donnerstagabend aggressiv entgegen. Ein Polizist zog seine Waffe und schoss auf den Mann. Der 34-Jährige erlitt Verletzungen an Arm und Bauch und kam ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestehe nicht. Die Polizei war zuvor wegen einer Körperverletzung ausgerückt. Dort trafen die Beamten auf den Mann mit den Messern. Mehr Details teilten die Behörden nicht mit.

+++ 0.31 Uhr: Facebook-Aktie nach schwachem Quartalsbericht weiter auf Talfahrt +++

Die Facebook-Aktie ist nach Bekanntgabe der schwachen Quartalszahlen weiter auf Talfahrt: Zu Handelsschluss am Donnerstag verbuchte die Aktie ein Minus von 19 Prozent und stand bei 176,3 Dollar (150,7 Euro). Der Börsenwert des sozialen Netzwerks sank um rund 100 Milliarden Dollar - das dürfte die größte Einbuße des Marktwerts eines Unternehmens an einem Tag gewesen sein. Facebook hatte am Mittwoch für das zweite Quartal schwache Zahlen vorgelegt.

+++ 0.05 Uhr: Trump lobt Vereinbarung mit EU und Kommissionschef Juncker  +++

US-Präsident Donald Trump hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker persönlich für die Übereinkunft im Handelsstreit gedankt. "Er ist wirklich ein sehr hartnäckiger, sehr kluger und ein sehr guter Mann", sagte Trump am Donnerstag anlässlich der Wiedereröffnung eines Stahlwerkes in Granite City (Illinois). "Natürlich, wenn ich keinen Deal mit ihm gemacht hätte, dann hätte ich gesagt, er ist eine fürchterliche Person."

Trump und Juncker hatten sich am Mittwoch darauf geeinigt, den Handelskonflikt beilegen zu wollen und vorerst keine neuen Sonderzölle zu verhängen.

anb / DPA / AFP