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+++ Ticker +++

News des Tages: Mindestens 20 Tote bei Explosion von Tanklaster

Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Geiseldramas von Beslan +++ Achtjähriger düst mit Auto seines Vaters zu McDonald's +++ Grundschule in Niedersachsen ausgebrannt +++ Die News des Tages im Ticker.

Mexiko

Feuerwehrmänner überprüfen die Überreste des explodierten LKW in der Nähe der Grenze zwischen Guerrero und dem Bundesstaat Michoacánin in Mexiko

Die Nachrichten des Tages im Überblick:

+++ 21.05 Uhr: Mindestens 20 Tote bei Zusammenstoß von Tanklaster und Bus in Mexiko +++

Beim Zusammenstoß eines Tanklasters mit einem Reisebus sind in Mexiko mindestens 20 Menschen getötet worden. Wie der Zivilschutz im südlichen Bundesstaat Guerrero mitteilte, gab es außerdem neun Verletzte. Das Unglück ereignete sich am Morgen in der Nähe der Grenze zwischen Guerrero und dem Bundesstaat Michoacán. Marco César Mayares vom Zivilschutz Guerrero sagte, bislang seien 20 Tote bestätigt. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten seien aber noch im Gange.

+++ 20.39 Uhr: Polizei stoppt Traktorfahrer mit Schüssen +++

Mit Schüssen haben Polizisten im bayerischen Wölsendorf einen flüchtigen Traktorfahrer gestoppt. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstagabend der Deutschen Presse-Agentur sagte, sollte der Mann von einer Streife auf seine Fahrtüchtigkeit hin kontrolliert werden. Der Traktorfahrer dachte den Angaben zufolge aber nicht daran, sondern setzte seine Fahrt fort. Als mehrere Streifenwagen ihm den Weg versperren wollten, habe der Mann mit seinem Gefährt zwei Polizeiautos gerammt. Mehrere Polizisten, die den Angaben zufolge um ihre Sicherheit bangten, zückten daraufhin ihre Waffen und gaben Schüsse ab. Wie viele es waren und ob sie den Mann trafen, war am Abend noch unklar. Der Traktorfahrer, 45 Jahre alt und polizeibekannt, wurde schließlich überwältigt und mit einer Verletzung am Bein ins Krankenhaus gebracht. Ob er von den Schüssen verletzt wurde, war ebenfalls noch unklar.

+++ 19.45 Uhr: Vereinte Nationen fahren Einsatz in Haiti herunter +++

Die Vereinten Nationen fahren ihren Blauhelm-Einsatz in Haiti nach mehr als 20 Jahren herunter, wollen den bitterarmen Karibikstaat mit Polizeikräften künftig aber weiterhin stabilisieren.
Der UN-Sicherheitsrat stimmte einstimmig dafür, die gut 2300 Soldaten umfassende Mission bis Oktober vollständig abzuziehen.
Direkt im Anschluss soll aber ein neuer UN-Einsatz folgen, der statt derzeit gut 2400 noch etwa 1300 Polizeikräfte umfassen soll. Diese sollen die Regierung Haitis weiterhin bei der Ausbildung örtlicher Polizisten unterstützen, den Rechtsstaat stärken und die Einhaltung von Menschenrechten überwachen.

+++ 19.16 Uhr: USA werfen in Afghanistan "Mutter aller Bomben" +++

Die US-Streitkräfte haben erstmals ihre stärkste nicht-atomare Bombe in einem Kampfeinsatz abgeworfen. Der Sprengkörper des Typs GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast (MOAB, auch bekannt als "Mother of all bombs" = "Mutter aller Bomben") habe einen "Tunnelkompex" der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Afghanistan getroffen, sagte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums. Der Angriff erfolgte demnach im Achin-Distrikt in der östlichen Provinz Nangarhar.

+++ 18.43 Uhr: Haftbefehl gegen Iraker erlassen - keine Beteiligung am BVB-Anschlag +++

Gegen den nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund festgenommenen Iraker ist Haftbefehl erlassen worden. Wie der Generalbundesanwalt in Karlsruhe mitteilte, erließ der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshof den Haftbefehl gegen den 26-jährigen Abdul Beset A. Der Haftbefehl wurde wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erlassen, nicht aber wegen einer Beteiligung an dem Anschlag auf den Dortmund-Bus.

+++ 17.54 Uhr: Anwalt von Passagier erhebt schwere Vorwürfe gegen Fluggesellschaften +++

Nach dem rabiaten Rauswurf eines Passagiers aus einem überbuchten Flugzeug von United Airlines hat der Anwalt des Mannes schwere Vorwürfe gegen die Luftfahrtbranche erhoben. Seit längerem schikanierten Fluggesellschaften Passagiere, sagte Thomas Demetrio am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Chicago. Er erklärte, er werde wahrscheinlich Klage gegen United einreichen. Die US-Fluggesellschaft hatte den Passagier am Sonntag gewaltsam aus der Kabine entfernen lassen, weil das Flugzeug überbucht war. Videos von dem Vorfall zeigten, wie Sicherheitsleute den Mann über den Boden des Kabinengangs zum vorderen Ausgang des Flugzeuges ziehen. Dies hatte weltweit Empörung ausgelöst. Der United-Vorstandschef Oscar Munoz entschuldigte sich. Nach Darstellung seines Anwaltes zog sich der Passagier bei dem Vorfall eine schwere Gehirnerschütterung zu, außerdem brach er sich die Nase und verlor zwei Zähne.

+++ 17.38 Uhr: Amnesty: Arkansas muss "Fließband"-Hinrichtungen stoppen +++

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den US-Bundesstaat Arkansas aufgefordert, die ab Montag geplanten "Fließband"-Hinrichtungen zu stoppen. Bei den Fällen der insgesamt acht Todeskandidaten gebe es zahlreiche rechtliche Bedenken, erklärte die ai-Amerikadirektorin Erika Guevara Rosas. So litten zwei von ihnen an psychischen Störungen und dürften daher nach internationalem Recht gar nicht hingerichtet werden. Arkansas wollte vom 17. bis zum 27. April insgesamt acht Männer hinrichten. In einem Fall hatte ein Bundesrichter vergangene Woche entschieden, die geplante Hinrichtung auszusetzen. Der Richter stützte sich dabei auf eine Stellungnahme des Begnadigungsausschusses. Nun sollen am 17., 20. und 24. April jeweils zwei Männer hingerichtet werden und am 27. April einer. 

+++ 16.44 Uhr: Reisebus brennt auf Autobahn - fünf Menschen verletzt +++

Beim Brand eines Reisebusses auf der Autobahn 3 bei Wittgert im Westerwald sind fünf Menschen verletzt worden. Die Reisenden, 15 Mitglieder eines Rollstuhltanzvereins aus Österreich, konnten den Bus rechtzeitig verlassen, bevor er komplett in Flammen aufging. Leichte Rauchgasvergiftungen erlitten zwei der Reisenden sowie zwei Polizisten. Ein weiterer Polizist wurde durch einen Reifenplatzer am Trommelfell verletzt. Wie die Autobahnpolizei Montabaur mitteilte, war der Spezialbus aus Wien in Richtung Köln unterwegs, als es wegen eines technischen Problems im Motorraum zu dem Feuer kam. Der Fahrer konnte den Bus noch auf den Seitenstreifen lenken. Rund 50 Feuerwehrleute löschten den Brand. Während des Einsatzes musste die Autobahn zeitweise in beide Richtungen voll gesperrt werden. 

+++ 16.10 Uhr: Erzieherin zieht bewusstloses Mädchen aus Stausee +++

Beim Ausflug einer Kindergartengruppe ist ein drei Jahre altes Mädchen in ein Becken nahe einem Stausee bei Bautzen gefallen. Eine Erzieherin sah die Kleine leblos im Wasser treiben. Sie sprang in den See bei Oehna, holte das Mädchen ans Ufer und begann sofort mit der Wiederbelebung, wie die Polizei mitteilte. Mit einem Hubschrauber brachten Rettungskräfte das Kind in eine Spezialklinik. Ihr Zustand war am Nachmittag kritisch. Das Mädchen war nach Angaben der Polizei mit ihrer Gruppe auf einem Ausflug gewesen. Als die Gruppe aufbrechen wollte, stellten die Betreuer beim Durchzählen fest, dass das Mädchen und ein gleichaltriger Junge fehlten. Die Kindergärtner brachten die anderen Kinder nach Hause und suchten das Gelände nach den Vermissten ab.

Eine Erzieherin fand den Jungen am Ufer, das Mädchen im Wasser. Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte und ob die drei Begleiter der Kindergartengruppe ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Für die Ermittlungen sucht die Polizei nach dem Radfahrer, der die Gruppe auf die spielenden Kinder hingewiesen hat. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.


+++ 16.04 Uhr: US-geführte Koalition tötet versehentlich 18 verbündete Kämpfer +++

Die US-geführte Militärkoalition hat nach eigenen Angaben bei einem Luftangriff in Syrien versehentlich 18 Kämpfer von verbündeten örtlichen Truppen getötet. Irrtümlich seien im Norden des Landes Einheiten der arabisch-kurdischen Syrischen Demokratischen Kräfte beschossen worden, teilte die Allianz mit. Der Angriff südlich der Stadt Takba am Dienstag sei von verbündeten Kräften angefordert worden. Diese hätten das daraufhin attackierte Ziel irrtümlich als Stellung des IS identifiziert gehabt, hieß es in der Mitteilung.

+++ 15.57 Uhr: Mindestens 97 Flüchtlinge vor der Küste Libyens vermisst +++

Vor der Küste Libyens ist erneut ein Boot mit dutzenden Flüchtlingen an Bord gesunken. Mindestens 97 Menschen würden vermisst, sagte ein Sprecher der libyschen Küstenwache unter Berufung auf die Aussagen von 23 Überlebenden. Nach seinen Angaben wurden die aus mehreren afrikanischen Ländern stammenden Flüchtlinge von der Küstenwache rund sechs Seemeilen vor Tripolis aus dem Meer geborgen.

+++ 14.56 Uhr: Assad: Chemiewaffenangriff zu "hundert Prozent konstruiert" +++

Der mutmaßliche Chemiewaffenangriff von Chan Scheichun ist nach den Worten des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu "hundert Prozent konstruiert". Assad warf dem Westen und vor allem den USA in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Damaskus vor, den angeblichen Chemiewaffenangriff als "Vorwand" für den US-Luftangriff auf die syrische Armee genutzt zu haben. Die syrische Armee verfüge über keine Chemiewaffen mehr.

Assad sieht die Schlagkraft der eigenen Armee durch den US-Luftangriff von vergangener Woche in keiner Weise geschädigt: "Unsere Feuerkraft, unsere Fähigkeit, die Terroristen anzugreifen, ist durch den Angriff nicht beeinträchtigt worden."

+++ 14.35 Uhr: Schläger greift Opfer in den Händen der Sanitäter erneut an +++

Selbst als sich bereits Rettungssanitäter um das am Boden liegende Opfer kümmerten, soll ein brutaler Schläger im niederrheinischen Goch erneut angegriffen haben. Der 23-jährige mutmaßliche Täter hat nach den Ermittlungen der Polizei am helllichten Tag in einem Park auf einen 36-Jährigen eingeschlagen und ihn mehrmals gegen den Kopf getreten, als das Opfer zu Boden fiel. Auch eine 20-jährige Begleiterin des Mannes soll er am Mittwoch geschlagen haben, als diese zu schlichten versuchte. Als Polizisten und Rettungskräfte eintrafen, kehrte der 23-Jährige demnach zurück und versuchte, erneut auf den 36-Jährigen loszugehen. Als die Polizisten ihn aufhielten, bespuckte und beleidigte er sie und versuchte, sie zu treten und zu schlagen. Der alkoholisierte 23-Jährige wurde festgenommen. Das Opfer wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.

+++ 14.24 Uhr: Hunderte müssen zu DNS-Test wegen Tötungsdelikts in Kiel +++

Für die Aufklärung eines Tötungsdeliktes an einer Rentnerin im Juni 2016 will die Kieler Mordkommission in den kommenden Tagen mehrere Hundert Menschen um eine Speichelprobe bitten. Das Amtsgericht Kiel erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einen Beschluss zu diesem Reihen-DNS-Test, wie ein Sprecher der Polizeidirektion mitteilte. Um welchen Personenkreis es sich bei den Angeschriebenen handelt, wurde aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht angegeben.

+++ 14.23 Uhr: Britischer Wissenschaftler benennt Pistolenkrebs nach Pink Floyd +++

Ein britischer Forscher hat eine von ihm entdeckte Art der Pistolenkrebse nach der Rockband Pink Floyd benannt. Das Tier mit der auffälligen pinkfarbenen Schere wurde von einem internationalen Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Sammy De Grave von der Universität Oxford als eigene Spezies identifiziert. Der Krebs lebt vor der Küste Panamas.

+++ 14.19 Uhr: Minister Jäger: Bomben auf BVB-Bus waren sehr professionell +++

Die Sprengsätze auf den Mannschaftsbus von Borrussia Dortmund waren nach Angaben von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) hochprofessionell gebaut. "Die Sprengkraft war enorm", sagte Jäger in einer Sitzung des Innenausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter gewaltbereite Fußballfans seien.  Die Täter seien nicht gefasst und hätten weitere Anschläge angekündigt, sagte der Minister. "Das nehmen wir sehr ernst". Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann sagte: "Wir suchen nach mordbereiten Tätern". Es werde auch nach Fingerabdrücken an den Sprengsätzen gesucht.

+++ 14.08 Uhr: Papst wäscht am Gründonnerstag früheren Mafiosi die Füße +++

Inhaftierte Ex-Mafiosi sind in diesem Jahr von Papst Franziskus für die traditionelle Fußwaschung vor Ostern ausgewählt worden. Bei dem "privaten" Besuch des Kirchenoberhauptes im Gefängnis der Kleinstadt Paliano am Donnerstagabend seien keine Kameras zugelassen, teilte der Vatikan mit. In der Haftanstalt rund 60 Kilometer von Rom entfernt sitzen insbesondere frühere Mitglieder der Mafia ein, deren Haftstrafen wegen ihrer Zusammenarbeit mit der Justiz verkürzt wurden.

+++ 13.27 Uhr: Mindestens 22 Tote durch Brand bei religiösem Treffen im Senegal +++

Bei einem Brand während einer religiösen Zusammenkunft im Südosten Senegals sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer brach aus noch ungeklärter Ursache am Mittwoch bei einem muslimischen Treffen in Medina Gounass in der Region von Tambacounda aus, wie ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP sagte. Demnach wurden fast 90 Menschen verletzt, etwa 20 von ihnen schwer.

+++ 13.19 Uhr: Hund baut Autounfall mit Tisch +++

Ein panikartig davonlaufender Hund hat in Oldenburg einen Tisch hinter sich hergezogen, an dem er angeleint war. Wie die Polizei berichtete, prallte der Tisch gegen ein an der Ampel stehendes Auto. Der ungewöhnliche Unfall am Mittwoch ging gut aus: Die Hundeführerin konnte den einem Bekannten gehörenden Husky wieder einfangen, und am Auto entstand nur leichter Sachschaden. Die Frau wollte in einer Bäckerei einkaufen und hatte das Tier am Tisch vor dem Café festgebunden.

+++ 13.02 Uhr: Frau in Hamburger Hotel von hochgiftigem Skorpion gestochen +++

Eine Frau ist in einem Hamburger Hotel von einem hochgiftigen Skorpion gestochen worden. Sie wollte am Donnerstagmorgen in ihren Schuh schlüpfen, als sie einen stechenden Schmerz spürte, wie die Hamburger Feuerwehr mitteilte. Als sie den Schuh ausschüttelte, kam ein Skorpion zum Vorschein. Geistesgegenwärtig stellte die Frau noch ein Glas über das Tier, so dass es nicht flüchten konnte. Notfallsanitäter und ein Notarzt gaben der Frau umgehend antiallergische Medikamente. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Woher der Skorpion stammte und wie er in den Schuh gelangte, war den Angaben zufolge völlig unklar. Bei dem etwa vier Zentimeter langen Tier handelt es sich offenbar um einen Sandskorpion, der in Nord- und Mittelamerika vorkommt und dessen hochgiftiger Stich - je nach Giftmenge - sogar tödlich enden kann. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Skorpion wurde vorerst in einem Tierheim untergebracht.

+++ 12.50 Uhr: Busfahrer nimmt verschleierte Frau nicht mit - Anzeige +++

Ein Busfahrer in Emden hat einer verschleierten Frau mehrfach die Mitnahme verweigert und muss nun mit einer Strafe rechnen. Gegen den Mann sei ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, sagte eine Polizeisprecherin. Danach trug die Frau aus religiösen Gründen eine Nikab. Auch das Busunternehmen werde angezeigt, kündigte Stadtsprecher Eduard Dinkela an. Die Strafe für den Fahrer könnte eine Geldbuße von maximal 10.000 Euro bedeuten. Ob es aber dazu komme und wie hoch die Strafe ausfalle, hänge von der Verhältnismäßigkeit des Falles ab. Für eine Beurteilung müssten zunächst der Fahrer und das Busunternehmen angehört werden. Das von den Stadtwerken beauftragte private Busunternehmen habe in einer Stellungnahme bereits ein Fehlverhalten eingeräumt, sagte Geschäftsführer Temmo Poppenga von der kommunalen Stadtverkehrsgesellschaft. Danach habe der Fahrer offenbar aus Unkenntnis gehandelt. "Aber so etwas darf nicht passieren und sich auch nicht wiederholen", sagte Poppenga.

+++ 12.22 Uhr: Air Berlin vor Osterwochenende: Weiter Gepäckstress in Tegel möglich +++

Kunden von Air Berlin müssen sich auch am besonders reisestarken Osterwochenende auf Probleme bei der Gepäckabfertigung am Flughafen Tegel einstellen. "Realistischerweise werden wir eine Situation haben, die sich nicht grundlegend von den vergangenen Tagen unterscheidet", sagte ein Unternehmenssprecher der Deutschen Presse-Agentur. "Es kann weiterhin zu einzelnen Beeinträchtigungen kommen, die wir als Airline sehr bedauern." In der kritischen Zeit von Karfreitag bis Ostermontag sind bei der Gesellschaft im Schnitt über 130 Starts und Landungen pro Tag in Tegel geplant. Zur Wochenmitte hatte sich die Lage nach dem Wechsel zum Bodenverkehrsdienstleister Aeroground immer noch nicht entspannt.

+++ 12.18 Uhr: Nach Bus-Anschlag: Tatort in Dortmund wieder freigegeben +++

Zwei Tage nach dem Anschlag auf den Bus des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund ist der Tatort wieder freigegeben worden. Das teilte die Polizei in Dortmund am Donnerstag mit. Unbekannte hatten am Dienstagabend in der Nähe des Mannschaftshotels im Dortmunder Süden bei der Abfahrt des Busses zum Champions League-Spiel gegen Monaco drei Sprengsätze gezündet. Der Abwehrspieler Marc Bartra wurde schwer verletzt. Er wurde an Arm und Hand operiert.


+++ 12.01 Uhr: Kim Jong Un weiht neuen Wohnblock in Pjöngjang ein +++

Inmitten der Spannungen wegen Nordkoreas Raketen- und Atomprogramm hat Machthaber Kim Jong Un einen neuen Wohnblock in der Hauptstadt Pjöngjang feierlich eingeweiht. In Anwesenheit zehntausender Funktionäre und Bürger sowie internationaler Medienvertreter durchschnitt er das rote Band vor den neuen Hochhäusern mit rund 5000 Wohnungen. Ministerpräsident Pak Pong Ju dankte ihm für seine "weise" Führung. Das Projekt sei ein Beweis für den "Geist unseres Volks und der Armee", die stets und um jeden Preis die Anweisungen der Partei umsetzten, sagte Pak. Die nordkoreanische Führung hatte versprochen, das Prestigeprojekt bis zum 105. Geburtstag von Kims verstorbenem Großvater, Staatsgründer Kim Il Sung, fertigzustellen.

Kims neuestes Prestigeprojekt, das die Modernität des isolierten Landes zeigen soll, besteht aus mehreren Hochhäusern unterschiedlicher Höhe und Form. Der mit 234 Metern höchste Wohnturm hat nach amtlichen Angaben 70 Stockwerke. Seine Penthouse-Wohnungen geben den Blick auf die Stadt und ihre Umgebung frei. Sie sind mit grünen Tapeten und violetten Sofas ausgestattet - haben aber kein Warmwasser.

Hans-Ulrich Jörges' Klartext: Nordkoreas Wahnsinn: "Wer uns angreift, den verwandeln wir zu Asche"

+++ 11.36 Uhr: Facebook sperrt künftig Fake-Accounts +++

Facebook will stärker gegen Falschmeldungen vorgehen und dabei auch verdächtige Nutzerkonten schließen. "Wenn Menschen auf Facebook wie im realen Leben auftreten, handeln sie verantwortungsbewusst", bei Fake-Accounts sei dies nicht der Fall, schrieb Facebook-Managerin Shabnam Shaik in einem Blog-Eintrag. Letztere stünden in Verbindung mit Spam-Nachrichten.

Verdächtige Konten werden nun gesperrt und ihre Betreiber aufgefordert, ihre Identität zu bestätigen. Betrüger tun dies laut Facebook für gewöhnlich nicht. In Frankreich sei das soziale Netzwerk so bereits bei 30.000 womöglichen Fake-Konten vorgegangen.

+++ 11.27 Uhr: Angeklagte gibt sich im Kreissägen-Prozess reumütig +++

Im Münchner Kreissägen-Mordprozess hat die Angeklagte ihre Reue betont. "Mir ist unbegreiflich, wie es zu meiner Tat gekommen ist", sagte die 32-Jährige vor dem Landgericht München I. Sie habe die Tat nicht geplant und bereue sie "zutiefst". Dennoch könne sie nichts Näheres zur Aufklärung beitragen: "Ich soll etwas erklären, was ich selbst nicht verstehe", sagte sie. Die Pädagogik-Studentin hat gestanden, ihren damaligen Lebensgefährten Ende 2008 beim Sexspiel mit der Kreissäge getötet zu haben. Laut Anklage war er ans Bett gefesselt.

+++ 10.54 Uhr: Testosteron laut Studie nicht Schuld an männlichem Haarausfall +++

Testosteron ist einer neuen Untersuchung zufolge nicht Schuld am Haarausfall bei Männern. Wissenschaftler der Universitätsmedizin Greifswald haben diesen Mythos in einer der bislang größten Studien systematisch untersucht und widerlegt, wie die Universität mitteilte. Die Auswertung der Daten von 373 männlichen Teilnehmern der Bevölkerungsstudie Ship-Trend in Mecklenburg-Vorpommern habe keinen Zusammenhang zwischen Sexualhormonen wie Testosteron oder Androstendion und Haarausfall ergeben.

Die Untersuchung ergänzt demnach bisherige Ergebnisse aus klinischen Studien, die allerdings nur auf sehr kleinen Fallzahlen basieren. Die wirkliche Ursache des männlichen Haarausfalls ist noch immer nicht abschließend geklärt, weshalb für die Therapie bisher nur wenige Wirkstoffe mit zum Teil erheblichen Nebenwirkungen existieren.

+++ 10.43 Uhr: Unbekannte kappen Spitzen von 600 Weihnachtsbäumen +++

Rund 600 für Weihnachten gezüchteten Tannen haben Unbekannte auf einer Plantage in Baden-Württemberg die Spitzen abgeschnitten. Den Bäumen fehle jeweils das obere Drittel, damit seien sie für die weitere Aufzucht und den Verkauf unbrauchbar, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Schaden wird auf 15.000 bis 18.000 Euro geschätzt. Laut Polizei müssen die Täter zwischen vergangenem Samstag und Mittwoch bei Bühl im Landkreis Rastatt zugeschlagen haben. Die Ermittler suchen nun Zeugen.

+++ 10.28 Uhr: Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Geiseldramas von Beslan +++

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat Russland wegen der blutigen Beendigung des Geiseldramas von Beslan im Jahr 2004 verurteilt. Die Straßburger Richter gaben 409 Klägern Recht - unter ihnen Überlebende und Angehörige von Opfern, die bei dem Einsatz der russischen Sicherheitskräfte damals getötet oder verletzt wurden. Bei der Erstürmung der von den Geiselnehmern gehaltenen Schule in Beslan in der Kaukasusrepublik Nordossetien waren am 3. September 2004 mehr als 330 Menschen getötet worden, unter ihnen 186 Kinder.

+++ 10.17 Uhr: Festgenommener wohl nicht BVB-Attentäter - dennoch Haftbefehl beantragt +++

Bei dem im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund vorläufig festgenommen Verdächtigen haben die Ermittler bislang keine Belege für eine Tatbeteiligung gefunden. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Jedoch sei gegen den 26-jährigen irakischen Staatsangehörigen Abdul Beset A. Haftbefehl wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) beantragt worden.

+++ 9.41 Uhr: Täter bauen Unfall nach Geldautomaten-Sprengung +++

Mehrere unbekannte Täter haben in der Nacht in Willich bei Düsseldorf einen Geldautomaten gesprengt. Mit ihrem mutmaßlichen Fluchtauto mit Dortmunder Nummernschild kamen sie aber nicht weit: Das demolierte Auto fand die Polizei in den frühen Morgenstunden nahe dem Willicher Ortsteil Neersen auf der Autobahn 44. Die Polizei geht nach eigenen Angaben von drei Insassen aus, von denen aber jede Spur fehle. Bei der Fahndung setzte sie erfolglos auch einen Hubschrauber ein. Allein in Nordrhein-Westfalen wurden in diesem Jahr bereits weit mehr als 20 Geldautomaten gesprengt. Im vergangenen Jahr waren es 136.

+++ 9.14 Uhr: Versuchter Brandanschlag auf Le Pens Wahlkampfzentrale +++

Auf die Wahlkampfzentrale der rechtspopulistischen französischen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen in Paris ist offenbar ein Brandanschlag verübt worden, ohne jedoch größeren Schaden anzurichten. Ein Feuer im Erdgeschoss der Zentrale, in dem sich ein Versicherungsbüro befindet, wurde nach Angaben der Feuerwehr in der Nacht zum Donnerstag rasch gelöscht. Es beschädigte demnach eine Tür und eine Fußmatte. Unweit des Gebäudes entdeckte die Polizei ein Graffiti mit dem Hinweis "FN vs KLM".

Eine Gruppierung namens "Den Fremdenhass bekämpfen" reklamierte die Tat für sich. Sie hätten dafür Molotow-Cocktails benutzt, sagte ein angeblicher Vertreter der Gruppe der Nachrichtenagentur AFP. Er berichtete von einem ähnlichen Anschlag auf den Sitz der rechtsextremen Zeitung "Présent" und drohte mit täglichen weiteren Aktionen "bis zu den Wahlen". Auf Nachfrage von AFP wies "Présent"-Journalistin Caroline Parmentier die Angaben zurück. Zwar habe ein Polizist am Morgen die Redaktionsräume kontrolliert, doch habe es offensichtlich keinen Anschlagsversuch gegeben.

+++ 8.32 Uhr: Achtjähriger fährt mit Auto seines Vaters zu McDonald's +++

Weil er unbedingt einen Burger essen wollte, hat sich ein Achtjähriger im US-Bundesstaat Ohio das Auto seines Vaters geschnappt und ist bis zu einer McDonald's-Filiale gefahren. Wie die Zeitung "Weirton Daily Times" berichtete, gab der Junge an, er habe das Autofahren über Videos bei Youtube gelernt. Auf dem Beifahrersitz saß bei der Spritztour seine vier Jahre alte Schwester.

Dem Bericht zufolge legte der Achtjährige bei seiner Tour durch die Stadt East Palestine mehr als einen Kilometer zurück, wobei er sich vorbildlich an die Verkehrsregeln hielt. Demnach hielt er an roten Ampeln und ließ anderen Fahrern die Vorfahrt. Die Eltern der Kinder waren während des Ausflugs der Kinder zu Hause und schliefen. Passanten, die den Jungen durch den Ort fahren sahen, alarmierten schließlich die Polizei.

+++ 8.22 Uhr: Grundschule brennt aus - drei Millionen Euro Schaden +++

In Niedersachsen ist eine Grundschule ausgebrannt. Die Polizei schätzte den Schaden an dem Gebäude in Echem im Landkreis Lüneburg am Donnerstagmorgen auf rund drei Millionen Euro. Wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte, hatte sich das Feuer am Mittwochabend aus zunächst ungeklärter Ursache in einem Heizungsraum entzündet. Die Flammen griffen auf die angrenzende Turnhalle über. Beide Gebäude seien zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Etwa 130 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, um den Brand zu löschen. In Niedersachsen sind zurzeit Osterferien.

+++ 8.19 Uhr: 15 Verletzte bei Zwischenfall mit australischem Jumbo +++

Wegen eines Zwischenfalls mit 15 Verletzten an Bord eines Jumbojets hat die australische Luftsicherheitsbehörde offizielle Ermittlungen eingeleitet. Die Maschine der australischen Fluglinie Qantas war am vergangenen Freitag auf dem Flug von Melbourne nach Hongkong in Turbulenzen geraten, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Das Sicherheitssystem löste einen automatischen Alarm aus, der vor einem sogenannten Strömungsabriss und einem Absturz warnt. Die Piloten schalteten die automatische Steuerung aus und flogen die Maschine manuell weiter. Der Jumbo konnte dann sicher landen.

+++ 5.45 Uhr: Zwei Frauen wegen Giftmords an Kim Jong Nam vor Gericht +++

Wegen des Giftmords am Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Malaysia müssen sich seit Donnerstag zwei Frauen vor Gericht verantworten. Der Vietnamesin und der Indonesierin wird zur Last gelegt, den 45-jährigen Kim Jong Nam Mitte Februar mit dem Nervengas VX getötet zu haben. Bei einer Verurteilung droht ihnen die Todesstrafe. Der Fall hatte die Beziehungen zwischen Malaysia und Nordkorea schwer belastet. Vermutet wird, dass das kommunistische Land hinter dem Anschlag steckt.

Kim Jong Nam, der die letzten Jahre außerhalb seiner Heimat verbrachte, war am 13. Februar auf dem Flughafen von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur von zwei Frauen angegriffen worden. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Der ältere Halbbruder des amtierenden Machthabers hatte sich mehrfach kritisch über Nordkorea geäußert. Als Regimegegner galt er jedoch nicht.

mad/ivi/wue / AFP / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?