VG-Wort Pixel

Australien Mann verschwindet beim Angeln – Polizei findet seine Überreste in Vier-Meter-Krokodil

Sehen Sie im Video: Mann verschwindet auf Angelausflug – Polizei findet seine Überreste in Vier-Meter-Krokodil.




Andrew H. bricht an einem Morgen in einem kleinen Boot von der Insel Hinchinbrook Island, in Queensland, Australien, auf. Der 69-Jährige will einen Angelausflug machen. Am Abend ruft seine Frau die Polizei, weil ihr Mann nicht zurückgekehrt ist. Auch über Funk erreicht sie ihn nicht.  


Die Behörden in Queensland starten eine Suchaktion: Am nächsten Morgen finden die Beamten das gekenterte und zerstörte Boot des Mannes. Experten gehen nach einer Analyse der Spuren davon aus, dass ein Krokodil mit dem Verschwinden zu tun haben könnte.  


Einen Tag später entdecken sie ein 4,2 Meter großes Tier in der Nähe vom Fundort des Bootes. Eine Autopsie  bestätigt den Verdacht: Die Mediziner finden menschliche Überreste im Bauch des Reptils Tieres. 


Salzwasserkrokodile sind die größten heute lebenden Krokodile. Die männlichen Tiere können bis zu 6 Meter groß werden – und sind damit auch eine Gefahr für Menschen.  


In Australien kommt es etwa zwei Mal pro Jahr zu einem belegten Krokodilangriff – in den meisten Fällen verlaufen sie aber nicht tödlich.  
Um Attacken zu vermeiden, werden Strände mit Netzen geschützt.  Wildhüter fangen die Tiere ein, wenn sie an Badeplätzen auftauchen und setzen sie fernab in der Wildnis wieder aus. 


Quelle: ABC, Queensland Police
Mehr
Andrew H. kommt von einem Angelausflug in Queensland, Australien, nicht mehr zurück. Die Polizei sucht nach dem 69-Jährigen und findet sein gekentertes Boot – mit Spuren von einer Krokodil-Attacke. Eine Autopsie des Raubtiers bringt Gewissheit: Der Angler wurde von dem Krokodil gefressen.

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker