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In 175 Metern Höhe : Spektakuläre Rettung: Basejumper verheddert sich bei Sprung und wartet sechs Stunden auf Hilfe

Ein Basejumper hat sich bei einem Sprung in Thailand an seinem Schirm verheddert und hing an einer Felskippe fest. Der Österreicher musste sechs Stunden in 175 Metern Höhe auf Hilfe warten.

Basejumper hängt mit Fallschirm an einer Klippe fest

Ein Basejumper ist stundenlang auf einem Felsvorsprung gefangen. Der 28-jährige Österreicher Johann Glatzer verheddert sich nach einem Sprung vom Berg Khao Ok Talu im Süden Thailands mit seinem Fallschirm am Abhang. Der Extremsportler schwebt mehrere Stunden lang in Lebensgefahr.

Thailändischen Medienangaben zufolge hören Anwohner seine Hilferufe und werden auf so auf seine missliche Lage aufmerksam. Für seine Rettung seilen sich schließlich Helfer an dem steilen Vorsprung ab.

Auf Stern.de-Anfrage erklärte der Veröffentlicher des Videos "Freedom Team Drone", normalerweise würden die Sprünge von der anderen Seite des Berges aus erfolgen. Es sei außerdem das erste Mal gewesen, dass sich ein solcher Unfall ereignet habe.

Basejumper springen mit Fallschirm oder Flügelanzügen von Gebäuden, Felsen oder Brücken in die Tiefe. 

Glatzer kommt den Berichten zufolge mit dem Schrecken davon und erleidet nur kleinere Blessuren. Diesen Sprung wird der Österreicher aber sicher nie vergessen.

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