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Komitee in Norwegen Friedensnobelpreis geht an Welternährungsprogramm der UN

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Der Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen. Das teilte das norwegische Nobelpreiskomitee am Freitag in Oslo mit. Es begründete seine Entscheidung mit dem Kampf der UN-Organisation gegen den Hunger in der Welt. Dieser sei wichtig insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie. Hunger zu verhindern trage dazu bei, Stabilität und Frieden in der Welt zu schaffen, sagte die Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees Berit Reiss-Andersen: "Angesichts der Pandemie hat das Welternährungsprogramm seine erstaunliche Fähigkeit demonstriert, seine Anstrengungen zu verstärken. Wie die Organisation schon selbst gesagt hat: Bis zu dem Tag, an dem wir einen Impfstoff haben, ist Nahrung der beste Impfstoff gegen Chaos." Ein Sprecher des Welternährungsprogramms sagte, dies sei ein "stolzer Moment". Der Friedensnobelpreis ist mit rund 1,1 Millionen Dollar dotiert und wird am 10. Dezember in Oslo verliehen - am Todestag des Stifters des Preises, Alfred Nobel.
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Der Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen. Das norwegische Preiskomitee begründete seine Entscheidung mit dem Kampf der UN-Organisation gegen den Hunger der Welt.

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