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Großeinsatz in Rottweil: Angriff im Jobcenter – Mann geht mit Messer auf Mitarbeiterin los und verletzt sie schwer

Die Arbeit im Jobcenter kann unangenehm oder sogar gefährlich sein. Oft werden Mitarbeiter beschimpft und bedroht. In Rottweil kam es nun zu einem Messerangriff – das Opfer wurde schwer verletzt.

Einsatzkräfte der Polizei und der Rettungsdienste beim Jobcenter In Rottweil

Einsatzkräfte der Polizei und der Rettungsdienste beim Jobcenter In Rottweil. Die Messerattacke ereignete sich in einem oberen Stockwerk des Hochhauses.

DPA

Tatort Jobcenter: In Rottweil wurde in einer solchen Einrichtung am späten Donnerstagvormittag eine Mitarbeiterin von einem Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber musste angefordert werden, ein Notarzt habe die Frau versorgt, teilte die Polizei am Mittag in Konstanz mit. Der mutmaßliche Angreifer sei noch am Tatort festgenommen worden. Auch die Waffe habe man sichergestellt.

Das Jobcenter in Rottweil ist in einem Bürohochhaus untergebracht. Der Angriff habe sich gegen 11 Uhr in einem oberen Stockwerk ereignet, heiß es weiter. Warum der Tatverdächtige zustach, war zunächst unklar. Auch zur Identität des Angreifers machten die Ermittler zunächst keine Angaben.

Großeinsatz in Rottweil nach Messerattacke im Jobcenter

Zuvor hatte der "Schwarzwälder Bote" über den Angriff berichtet. Demnach rückte auch das Deutsche Rote Kreuz mit mehreren Einsatzfahrzeugen an, die Polizei riegelte das Gelände ab.

Der Tatverdächtige sei ein 58-jähriger Deutscher, so der "Schwarzwälder Bote". Der "Zollern Alb Kurier" benannte das Alter des Mannes mit 57. Die Polizei habe von einer größeren Einsatzlage gesprochen, das Gebäude sei nach der Messerattacke teilweise evakuiert worden. Polizisten und der Notfallnachsorgedienst betreuten die Kollegen der angegriffenen Frau, hieß es. Kurz vor 13 Uhr sei das Gebäude teils wieder freigegeben worden. Nach Recherchen der "Bild"-Zeitung im Landratsamt gibt es in dem Jobcenter keinen Sicherheitsdienst.

Video: Messerattacke in München

Attacken auf Mitarbeiter von Jobcentern machen immer wieder Schlagzeilen. Im März 2014 gab es in Rothenburg ob der Tauber einen tödlichen Messerangriff: Das Opfer war ein externer Gutachter. Im September 2012 erstach ein arbeitsloser Mann in Neuss seine Sachbearbeiterin. Schon 2011 veröffentlichte die Zeitung "Die Welt" eine Studie, wonach sich die Mehrheit der Mitarbeiter von Jobcentern am Arbeitsplatz gelegentlich oder oft unsicher oder bedroht fühle. Vor allem verbale Aggression erlebten die Mitarbeiter häufig, wurde schon damals bemängelt. Es gebe aber auch Gewalt und Randale.

Die Daten der Befragung reichten teils bis ins Jahr 2008 zurück - die Bedrohung von Mitarbeitern in Jobcentern ist also kein neues Thema. Die Debatte um deren Sicherheit dürfte aber durch die aktuelle Attacke in Rottweil wieder stärker in der Öffentlichkeit geführt werden.

Quellen: "Schwarzwälder Bote", "Zollern Alb Kurier", "Bild.de", "Welt.de"

anb / mit Material von AFP und DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?