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Claudia Rothmann-Kehler Teaser

Flug OG 269

Sie überlebt einen Flugzeugabsturz - erst danach beginnt ihr wahres Drama

Claudia Rothmann-Kehler überstand einen Flugzeugabsturz in Thailand - mit einem blauen Auge und einem Schnitt auf der Stirn. Der Absturz selbst, sagt sie, sei nicht das Schlimme gewesen. Das waren die Jahre danach.

Fleet Operation Center in Hamburg

Zu Besuch bei den Kreuzfahrt-Kontrollettis

Von Till Bartels
Costa Concordia: 5 Jahre nach dem Unglück

5 Jahre nach dem Unglück

Das Unglück der Costa Concordia bleibt "unauslöschbare Erinnerung"

Francesco Schettino

"Costa Concordia"

Gericht bestätigt 16 Jahre Haft für Kapitän Schettino

Im Wrack der "Costa Concordia"

Innenansichten eines Albtraums

Von Till Bartels
Überlebte zwei Katastrophen: der Italiener Antonello Tonno

Mann überlebt zwei Katastophen

Erst auf der Costa Concordia, dann am Anschlagstag in Tunis

Der ehemalige Kapitän Francesco Schettino ist für die Havarie der "Costa Concordia" verantwortlich

"Costa-Concordia"-Prozess

Unglücks-Kapitän droht wegen Fluchtgefahr die Festnahme

Francesco Schettino, ehemals Kapitän der "Costa Concordia" gab kurz vor Prozessende noch eine persönliche Erklärung ab

16 Jahre Haft für "Costa Concordia"-Kapitän

Francesco Schettino geht gegen Urteil in Berufung

Francesco Schettino kurz vor den Schlussplädoyers im Gerichtssaal in Grosseto

"Costa Concordia"-Katastrophe

Ex-Kapitän Schettino muss 16 Jahre in Haft

Der Unglückskapitän der der "Costa Concordia", Francesco Schettino, bei einer Anhörung im Gerichtssaal in Grosseto

Havarierte "Costa Concordia"

Kapitän Schettino erwartet sein Urteil

Erwartet am Dienstag oder Mittwoch sein Urteil: "Costa"-Kapitän Francesco Schettino

"Costa Concordia"

Verteidigung fordert Freispruch für Kapitän Schettino

Ex-Kapitän Francesco Schettino droht eine langjährige Haftstrafe

"Costa Concordia"-Kapitän

Staatsanwaltschaft fordert 26 Jahre Haft für Schettino

Der Kapitän der "Costa Concordia", Francesco Schettino. Er verließ das sinkende Schiff und überließ die Passagiere ihrem Schicksal.

Prozess in Italien

Schettinos "Prahlerei" führte zum "Costa Concordia"-Unglück

Kapitän der Unglücksfähre "Norman Atlantic"

Italien feiert einen neuen Helden

Kapitän Francesco Schettino: Das Manöver vor der Insel Giglio, das in einer Katastrophe endete, habe "kommerzielle" Gründe gehabt.

Prozess um Costa-Concordia-Unglück

Kapitän Schettino wollte Kellner einen Gefallen tun

Francesco Schettino erreicht das Gericht in Grossetto: Das Unglück der Costa Concordia - "eine Dummheit".

Prozess um Costa-Concordia-Unglück

Kapitän Schettino nennt Katastrophe eine "Dummheit"

Die "Costa Concordia" wird im Hafen von Genua abgewrackt

Havariertes Kreuzfahrtschiff

Letzte Leiche aus Wrack der "Costa Concordia" geborgen

Die "Costa Concordia" im Hafen von Genua. Dort wird das Schiff verschrottet.

"Costa Concordia"

Knochen im Wrack gefunden

"Ich weiß, wie man sich in solchen Fällen verhält": "Costa Concordia"-Kapitän Francesco Schettino

Ausgerechnet Schettino

"Concordia"-Kapitän doziert an Uni über Panik-Management

Der Bergungsleiter der Costa Concordia plant einen ziemlich abgefahrenen 360°-Turn um den Unterwasserfelsen

Neues vom "Postillon"

Bergungsleiter der Costa Concordia plant "cooles Manöver"

Havariertes Kreuzfahrtschiff

"Costa Concordia" verlässt Giglio

Die "Costa Concordia" liegt immer noch in ihrem Dock nahe der Insel Giglio

Sicherheitsmaßnahme

Abtransport der "Costa Concordia" verzögert sich

Der Bug der "Costa Concordia" ragte am Sonntag bereits aus dem Wasser

Bergung des Kreuzfahrtschiffes

"Costa Concordia" erhebt sich aus dem Meer

Soll entlang der französischen Insel Korsika ins 350 Kilometer entfernte Genua geschleppt werden: die "Costa Concordia"

Schlechtes Wetter

Abtransport der "Costa Concordia" wird verschoben

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?