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Flughafen München

Nur 40 Minuten

Lufthansas kürzeste Flugverbindung in der Kritik

München - 150 Kilometer Luftlinie in rund 40 Minuten Flugzeit: Die Strecke Nürnberg-München ist die kürzeste Flugverbindung der Lufthansa in Deutschland. Viermal täglich bedient die Fluggesellschaft eigenen Angaben zufolge die Strecke.

US-Frachtmaschine mit Hilfsgütern für Venezuela

US-Gesandter reist mit Hilfslieferung an venezolanische Grenze

Meghan Markle Babyparty

"Wie eine römische Kaiserin"

Erst die Party, dann der Ärger: Heftige Kritik an Meghan Markle

Kondensstreifen

Passagiere und Crew-Mitglieder

523 Menschen starben 2018 bei Flugunfällen

Raumfahrer machen sich für neuen Start zur ISS bereit

An Bord von Lion Air

Im Flugzeug: Skorpion krabbelt über den Köpfen von Passagieren

38 Afghanen aus Deutschland nach Kabul abgeschoben

Abschiebung nach Afghanistan

38 Menschen an Bord

Abschiebeflug aus Deutschland in Kabul eingetroffen

Abschiebeflug aus Deutschland in Kabul eingetroffen

Erneut Sammelabschiebung von Frankfurt nach Afghanistan

Die Boeing 737-800 von Lion Air auf dem, Supadio Airport von Pontianak

Unglücks-Airline

Jet von Lion Air schießt über Landebahn hinaus

Flybmi

Britische Fluggesellschaft

Brexit-Unsicherheit zwingt Airline Flybmi in die Insolvenz

Ein Airbus A380 beim Start
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Airbus A380: Warum der größte Passagierjet der Welt nicht mehr zeitgemäß ist

Von Till Bartels
Airbus A380

Airbus verkündet Aus für Riesenflieger A380

Ein Flugzeug der australischen Billig-Fluggesellschaft Jetstar.

Sie trug bauchfrei

Zu sexy fürs Fliegen? Frau schreibt Wut-Brief an Billig-Airline

Frau liegt auf Bett
Die Liste

"Gloomy Sunday"

"Tatort" und spazieren gehen? Zehn Survival-Strategien für einen erträglichen Sonntag

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Geld regiert die (Reise-)Welt. Ein Urlaub will deshalb sorgfältig geplant sein

Reise-Budget

Planung ist das A und O - so geht's

Gegen das Verkehrschaos

Flugtaxis nehmen Kurs auf Frankfurter Flughafen

Nächster Abschiebeflug nach Afghanistan für nächste Woche geplant

Anzeigetafel

Ausfälle und Verspätungen

Klagewelle gegen Airlines und Reiseveranstalter

Mutter mit Baby im Flugzeug

Viraler Facebook-Post

Mann fühlt sich von Baby im Flugzeug genervt – und bekommt die passende Antwort der Mutter

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Der Fußball-Star Emiliano Sala wird seit Mitte Januar vermisst
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Nach Flugzeug-Absturz: Leiche von Fußballer Emiliano Sala identifiziert

Taschengeld
Aus dem Leben einer Mutter

Teure Verantwortung

Kröten für Gummifrösche: Wie viel Taschengeld braucht mein Kind – und wie viel kann ich mir leisten?

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Airline Norwegian

Drohung ging telefonisch ein

Bombendrohung gegen Passagiermaschine in Stockholm

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?