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"Betende Hände" für die Philippinen

Wie Justin Bieber mit Grafitti Taifun-Opfern helfen will

Taifun auf den Philippinen

Amateurvideo zeigt verheerende Welle

Tödliche "Sturmflut"

Warum viele Philippiner Taifun "Haiyan" unterschätzten

Hilfe für Taifun-Opfer

"Wir haben die Menschen im Stich gelassen"

Taifungebiete auf Philippinen

Viele Betroffene warten immer noch auf Hilfe

Philippinen nach Taifun "Haiyan"

Hungernde stürmen Reislager - acht Tote

Philippinen nach Taifun "Haiyan"

Eine Brühe aus Fäkalien, Kadaver und Müll

Fluchtzone Taifun-Gebiet

"Papa ist tot. Aber sorgt Euch nicht"

Philippinen nach "Haiyan"

Neuer Sturm erschwert Aufräumarbeiten

Philippinen nach "Haiyan"

Die Not zwingt die Menschen zu Verzweiflungstaten

UN-Konferenz in Warschau

Was "Haiyan" dem Klimagipfel vor Augen führt

Nach Taifun "Haiyan"

Philippinische Regierung befürchtet Anarchie

Philippinen nach Taifun "Haiyan"

Behörden befürchten mindestens 10.000 Tote

Taifun "Haiyan" auf den Philippinen

"Wir haben keine Zeit, die Leichen zu zählen"

Unwetter auf den Philippinen

Super-Taifun "Haiyan" bringt Tod und Verwüstung

"Haiyan" auf den Philippinen

"Stärke dieses Taifuns sprengt alle Kategorien"

Taifun "Haiyan"

Einer der stärksten Stürme aller Zeiten wütet auf den Philippinen

Stärke 7,1

Nächtliches Beben schüttelt Fukushima durch

Zwischenfall in Fukushima

Starker Regen bringt Auffangbecken zum Überlaufen

Taifun vor Chinas Ostküste

Hunderttausende Chinesen flüchten vor "Fitow"

Soziale Medien als Prognose-Instrument

UN bekämpft zukünftige Armut per Twitter

Unwetter in China

Mehrere hundert Menschen fallen Taifun zum Opfer

Überschwemmung in China

Unwetter tötet mindestens 100 Menschen

Gründerpreis 2013

Die besten Geschäftsideen des Jahres

Von Jan Boris Wintzenburg
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.