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Unwetter In Deutschland In NRW treten erste Flüsse über die Ufer - Sturmtief "Burglind" im Liveblog


Sturmtief "Burglind" hat orkanartige Böen über Teile Deutschlands hinwegfegen lassen. Vielerorts richtete das Unwetter Schäden an und sorgte für Verkehrsbehinderungen. Die Entwicklung des Tages zum Nachlesen.

Das erste Sturmtief des neuen Jahres ist mit großer Wucht über weite Teile Deutschlands gefegt. "Burglind"
brachte am Mittwoch orkanartige Böen von mehr als 120 Kilometern pro Stunde und peitschenden Regen. Es kam zu Behinderungen im Verkehr auf Straßen, Zugstrecken und Fährlinien an den Küsten, Bäume stürzten um. In anderen europäischen Ländern hieß das Tief "Eleanor" und behinderte ebenfalls das öffentliche Leben.

Nach Sturmtief "Burglind" folgt Regen

In den kommenden Tagen wird es laut Wettedienst vor allem im Südwesten regnen. "Daher gibt es in den dortigen Staulagen Unwetterwarnungen wegen Dauerregens", sagte Christoph Hartmann von der Wettervorhersagezentrale in Offenbach. Regen- und Schmelzwasser können sich dann lokal zu Hochwasser summieren. 

Die Entwicklung zum Unwetter in Deutschland zum Nachlesen.

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In NRW treten erste Flüsse über die Ufer - Sturmtief "Burglind" im Liveblog

  • Florian Schillat
    • Florian Schillat

    Guten Morgen! Wegen des Tiefs "Burglind" peitschen orkanartige Böen über viele Landesteile. Besonders in Westdeutschland kam es bereits zu vielen Verkehrsbehinderungen: Laut Polizei standen etwa Straßen in Essen und Mülheim unter Wasser, Gegenstände flogen umher. Ein umgestürzter Baum blockierte die wichtige Regionalbahnlinie zwischen Aachen und Düsseldorf. Auch auf den Autobahnen A44 zwischen Jülich und Aldenhoven und auf der A59 bei Duisburg kam es laut WDR und Radio Duisburg zu Behinderungen. Auf der A44 stürzte ein Hochsitz auf die Fahrbahn. Die Polizei in Nordhrein-Westfalen bat Autofahrer, besonders vorsichtig zu fahren.

mad/fs DPA AFP

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